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	<title>Grüne Jugend Berlin &#187; Aktiventreffen</title>
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	<description>Website der GRÜNEN JUGEND Berlin</description>
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		<title>Aktiven Treffen Grüne Jugend Tempelhof-Schöneberg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema ist "Atompolitik - was können wir jetzt noch machen?"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am Donnerstag, den 9.9. trifft sich die Grüne Jugend Tempelhof-Schöneberg um 19: 00 Uhr im Kiezbüro, Fritz-Reuter-Str.1, Nahe dem S-Schöneberg.</p>
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		<title>Aktiven Treffen Grüne Jugend Steglitz-Zehlendorf</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr seid wie immer herzlich eingeladen, bis Freitag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Diese Woche haben wir Özcan Mutlu, den bildungspolitischen Sprecher der Grünen im Berliner Parlament, zu Gast. Thema wird nicht nur die Lage in der Berliner Bildungspolitik allgemein, sondern auch eine Diskussion zur Gemeinschaftsschule vs. Zwei-Säulen-Modell sein.</p>
<p>Im KV Büro StehZeh um 18:30 Uhr, Schildhornstraße 91.</p>
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		<title>Aktiven Treffen heute mit dem Thema Datenschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patty</dc:creator>
				<category><![CDATA[AT-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Aktive,

beim heutigen AT haben wir als Referenten Herrn Holzapfel Leiter des Bereichs Recht I des Landesdatenschutzbeauftragten zu Gast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Zusammen wollen wir mit Herrn Holzapfel über Datenschutz auf Berliner Ebene debattieren. Und unsere Ideen erörtern. Wir werden auch einen Einblick in die Tätigkeit eines Landesdatenschutzbeauftragten bekommen.</p>
<p>Also bis Montag Abend</p>
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		<title>Aktiventreffen „NPD-Verbot“am Montag, den 21. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Bei unserem Aktiventreffen am 21.06. waren wir uns einerseits einig wie selten: Die NPD muss bekämpft werden. In der Frage nach den Mitteln der Bekämpfung herrschte aber um so größere Uneinigkeit. Es wurde eine spannende Diskussion.
2003 scheiterte der erste Versuch eines NPD-Verbotsverfahrens an Verfahrensfehlern, da die Anklage zu einem wesentlichen Anteil auf Aussagen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Bei unserem Aktiventreffen am 21.06. waren wir uns einerseits einig wie selten: Die NPD muss bekämpft werden. In der Frage nach den Mitteln der Bekämpfung herrschte aber um so größere Uneinigkeit. Es wurde eine spannende Diskussion.</p>
<p>2003 scheiterte der erste Versuch eines NPD-Verbotsverfahrens an Verfahrensfehlern, da die Anklage zu einem wesentlichen Anteil auf Aussagen von V-Leuten des Verfassungschutzes basierte. Doch auch nach dem Scheitern ist die Forderung nach einem Verbot immer wieder aufgekommen. Zur bisherigen Entwicklung gab uns Felix eine kurze Einführung, dann begaben wir uns in zwei Gruppen, die Argumente für bzw. gegen ein erneutes Verbotsverfahren sammelten. In einer Schlussdebatte trafen jeweils zwei wechselnde Mitglieder jeder Gruppe aufeinander.</p>
<p>Im Laufe der Debatten kristallisierten sich bald drei strittige Themenbereiche heraus: Ist es erstens richtig eine politische Partei zu verbieten? Kann ein Verbot die rechte Szene zweitens dauerhaft schwächen? Und ist drittens die Gefahr eines erneuten Scheiterns zu hoch? Eine demokratisch entstandene Partei zu verbieten, könne nie der richtige Weg sein, vielmehr müsse Aufklärungsarbeit geleistet werden, argumentierten die Verbots-GegnerInnen. Sowohl Verbot als auch Aufklärungsarbeit sei nötig, hielten ihnen die BefürworterInnen entgegen. Insbesondere die Unterstützung antidemokratischer Gruppen durch die staatliche Parteienförderung war ihnen ein Dorn im Auge. Im zweiten Bereich befürchteten die GegnerInnen vor allem, dass durch Nachfolgeorganisationen oder andere rechte Parteien ein NPD-Verbot die rechte Szene allenfalls kurzfristig schwächen könne, während die BefürworterInnen darauf verwiesen, dass Nachfolgeorganisationen sehr leicht ebenfalls verboten werden könnten. Schließlich wurde befürchtet, dass bei einem erneuten Scheitern, die NPD sich profilieren könne. Die BefürworterInnen betonten hier, dass das letzte Verbotsverfahren nur an Verfahrensfehlern gescheitert sei, nach einem Abziehen der V-Leute ein Verbot aber gute Chancen habe.</p>
<p>Abschließend geklärt haben wir die Frage natürlich nicht, doch ist deutlich geworden, das schnelle Antworten – wie sie nicht selten auch aus der Politik kommen – hier meist zu kurz greifen. Der ein oder andere wird seine Position vielleicht noch einmal überdenken oder sie zumindest besser begründen können. Vielen Dank an alle, die trotz Fête de la Musique mitdiskutiert haben. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktiventreffen im Monat „Parteien“ FDP/Julis</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patty</dc:creator>
				<category><![CDATA[AT-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Montag 07.06.2010 wird Lukas Karnasch stellvertretender Landesvorsitzender der Julis Berlin und wohl auch ein paar andere Julis zu unserem Aktiventreffen 19:00 Uhr in die Dirschauerstraße kommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir werden feststellen welche Gemeinsamkeiten in der Berliner Landespolitik haben wir mit Ihnen und welche nicht. </p>
<p>Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion bei unserem Aktiventreffen, kommt vorbei!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Du bist neu in der GRÜNEN JUGEND BERLIN?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leute am 21. Juni werden wir von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr wieder ein „Neuentreffen“ veranstalten. Alle Menschen die neu zu uns gekommen sind, oder es noch möchten können sich von unserem Landesvorstand in gemütlicher runde erklären lassen was es mit der GRÜNEN JUGEND BERLIN so auf sich hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Du willst wissen warum steht ein großes grünes <strong>S</strong> in der Dirschauerstraße?<br />
Du möchtest wissen was haben wir für <strong>Fachforen</strong> (FaFo´s)</p>
<p>Unser Landesvorstand steht Euch Rede und Antwort, also kommt vorbei und fühlt Euch herzlich eingeladen.</p>
<p>Nach dem &#8220;Neuentreffen&#8221; findet wie gewohnt unser<strong> Aktiventreffen</strong> statt.</p>
<p><strong>GRÜNE JUGEND BERLIN</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktiventreffen CDU / Junge Union am 31.05.10</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am Montag den 31.5. hatten wir die Junge Union in Gestalt von Conrad Clemens, Landesvorsitzender der JU Berlin und ungefähr fünf von ihm mitgebrachten Partei -FreundInnen zu Gast. Der 27jährige jung- Konservative referierte über die Schwerpunktthemen der Jungen Union in Berlin, mit dabei Generationengerechtigkeit, „Jugendthemen“, Wirtschaft, Arbeit und Soziales sowie Bildung. Vor allem letztes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am Montag den 31.5. hatten wir die Junge Union in Gestalt von Conrad Clemens, Landesvorsitzender der JU Berlin und ungefähr fünf von ihm mitgebrachten Partei -FreundInnen zu Gast. Der 27jährige jung- Konservative referierte über die Schwerpunktthemen der Jungen Union in Berlin, mit dabei Generationengerechtigkeit, „Jugendthemen“, Wirtschaft, Arbeit und Soziales sowie Bildung. Vor allem letztes führte zu einer sehr kontroversen Diskussion in der er mit seinem Ideal der gleichen Bildung für alle bei Beibehaltung von Elitenförderung auf viel Unverständnis stieß. „Ich möchte, dass alle gemeinsam lernen“, hielt Madeleine Richter, Sprecherin der Grünen Jugend, dagegen und plädierte damit für ein eingliedriges Schulsystem. Conrad widersprach dem Vorwurf, die CDU stelle sich einer Reform des Schulsystems entgegen. Sie könne ihre Strategie lediglich „nicht so gut kommunizieren“ sagte er, „die Linken verkaufen sich eben besser.“ Und er gab zu, dass die Junge Union mit dem Erhalt des Gymnasiums Elitenförderung unterstützt.<br />
Mit den Grünen sah er viele Schnittpunkte, vor allem im Bereich der Bio-Ethik, allerdings auch vieles Trennendes. Und obgleich er seine Mutterpartei als diejenige empfand, der die „Bewahrung der Schöpfung“ am Herzen läge und deren Bestreben es sei „Berlin zur Öko-Hauptstadt Deutschlands zu machen“ konnte er sich mit seiner Befürwortung der A100 doch nicht alle Sympathiepunkte sichern- selbst mit seinem Zusatz einer integrierten Breit-Fahrradspur. Das schwarze Projekt &#8220;Ecotropolis&#8221; das Elektroautos in der Stadt auf dem Weg bringen will, sehen wir kritisch, da es eine Förderung des Individualverkehrs darstellt und aus Vattenfall Atomkohlestrom nicht gerade umweltfreundlich ist, wie Vito den JUlerInnen zu denken gibt. Ein bisschen mehr bieten- das muss er wenn seine Vision für 2011 mehr als leere Worte sein soll. Denn da könnte er sich eine schwarzgrüne Koalition in Berlin gut vorstellen. Und auf Nachfrage auch eine grünschwarze. Nur Ströbele als Bürgermeister, das wäre ihm dann doch zu viel. Wie schade, mit Fahrradspuren auf der A100 hätte er den doch wenigstens ein bisschen glücklicher machen können- aber eben nur ein bisschen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktiventreffen &#8220;Bundeskongressvorbereitung&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[GJB in Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir zu Beginn des Aktiventreffens am Montag, den 17. Mai 2010, eine kurze außerordentliche Landesmitgliederversammlung abgehalten hatten, bereiteten wir uns gemeinsam auf den Bundeskongress der Grünen Jugend vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dazu wurden verschiedene Anträge für den Bundeskongress von Bundesvorstandsmitgliedern vorgestellt und diese dann in kleinen Gruppen diskutiert.</p>
<p>Eine Gruppe beschäftigte sich mit dem Antrag „X-01 Weltweit selbstbestimmte Sexarbeit für alle, die wollen – Zwangsprostitution für niemanden“.<br />
Der Antrag unterscheidet Sexarbeit und Zwangsprostitution. Diese aber im Einzelfall zu unterscheiden ist nicht einfach, da von viele SexarbeiterInnen MigrantInnen sind und sich deren (Un-)Freiwilligkeit schwer nachweisen lässt.<br />
Der Antrag versucht Ausbeutung von SexarbeiterInnen zu verhindern und möchte sie dazu aus der sozialen Stigmatisierung holen. Auch eine Bestrafung von FreierInnen, wie im sogenannten schwedischen Modell, wird abgelehnt.</p>
<p>Ein weiterer inhaltlicher Antrag beschäftigt sich mit der Frage „Wie weiter mit Kopenhagen?“. Was können wir aus den Verhandlungen lernen und wie könnern wir trotz dem Scheitern effektiv gegen den Klimawandel vorgehen? Die Anregungen im Antrag, z.B. Klimaschutz ins Grundgesetz, wurden rege diskutiert.</p>
<p>Aber neben inhaltlichen Anträgen wird sich der Bundekongress auch mit der Satzung der Grünen Jugend beschäftigen. Ein großes Ziel ist es alle frauenpolitischen Regelungen in einem eigenen Frauenstatut mit Satzungsrang zusammenzufassen. Dieses Statut wurde von Julia Löffler aus der Frauenkommission vorgestellt.<br />
Die meisten Maßnahmen sind bereits in der alten Satzung verankert. Folgende Dinge werden gefordert: Harte Quote, Frauenforum, Redequotierung, frauen- &#038; genderpolitische SprecherIn, Frauenrat, Gleichstellung bei der Einstellungspraxis und der politischen Weiterbildung beachten, …<br />
Jeder Punkt im Frauenstatut ist ausführlich begründet und kann so gut nachvollzogen werde. Wir diskutierten dann noch kurz an, ob Quotierung der Abschaffung der Geschlechter (Ziel der Grünen Jugend) entgegensteht. Es ist allerdings deutlich, dass das Geschlecht in unserer patriarchalischen Gesellschaft noch eine Rolle spielt und wir es daher auch im Verband nicht ignorieren können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aktiventreffen &#8220;SPD / Jusos&#8221; am Montag, den 10. Mai 2010</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/2010/05/aktiventreffen-spd-jusos-am-montag-den-10-mai-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 16:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[GJB in Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen unseres Themenmonats "Parteien" hatten wir heute Helene  Sommer, stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos, zu Gast. Sie referierte sowohl über Strukturen als auch Inhalte der Jusos Berlin, die sich, wie wir feststellten, trotz aller betonten Ähnlichkeiten doch noch punktuell von denen der Grünen Jugend unterscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Da die Jusos offiziell als AG in der SPD laufen, sind sie in ihren Organisationsstatuten wenig autark, so müssen sie zum Beispiel die Frauenquote der SPD von 40% übernehmen, die damit geringer als von ihnen erwünscht ausfällt. Ein weiterer prägnanter Unterschied besteht in der Größe der Jugendorganisation. Während die Grüne Jugend Berlin nur um die 400 Mitglieder zählt, sind die Jusos mit über 4000 die zahlenstärkste<br />
Jugendorganisation Berlins, was zur Folge hat, dass sich das politische Miteinander eher auf Bezirksebene, und nicht, wie bei der GJ, zentral abspielt. Dieser Größenunterschied ergibt sich zum Beispiel durch das höhere Mitgliedsalter (bis 35) sowie die automatische Jusomitgliedschaft bei jungen SPDlerInnen.<br />
Zusätzlich gibt es, ähnlich wie bei uns in den Fachforen, in verschiedenen AGs die Möglichkeit, Themen zu vertiefen.</p>
<p>Den inhaltlichen Kurs der Jusos beschriebt Helene Sommer als sozialistisch, feministisch, internationalistisch und antifaschistisch. </p>
<p>In der anschließenden Diskussion musste sie sich zu verschiedenen Themen positionieren. So spricht sie sich für die Einführung des politischen Bezirksamtes und die Bildung einer Einheitsgewerkschaft aus. Der rot-roten Regierung in Berlin steht sie kritisch gegenüber und der Sozialismus sei immer noch als gesellschaftliche Idealform in den Köpfen vieler JuSos präsent.</p>
<p>Im Hinblick auf grüne Gesichtspunkte sagt Helene Sommer, sie sei zwar einerseits gegen Atomkraft, jedoch müssten die Subventionen für zum Beispiel die Steinkohleindustrie zunächst erhalten bleiben. Außerdem sei es unklug von den Grünen, eine Verzichtideologie zu propagieren, da dies auf den einfachen Arbeiter abschreckend wirke. Stattdessen sei auf Effizienzverbesserung bei bereits bestehenden Gütern zu setzen. Vom Wachstumsbegriff möchte sie nicht abrücken. Sie betont jedoch auch, dass es auch unter den Jusos verschiedene inhaltliche Strömungen gibt und so ihre Wertung nicht unbedingt repräsentativ sein muss.</p>
<p>Wichtig für alle NeuköllnerInnen und TreptowerInnen unter uns: Die Jusos unterstützen den Bau der A100 nicht!</p>
<p>Wir bedanken uns bei unserer Referentin für den spannenden Input und die gute Diskussion.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1. außerordentliche Landermitgliederversammlung und Aktiven Treffen</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/2010/05/1-auserordentliche-landermitgliederversammlung-und-aktiven-treffen/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patty</dc:creator>
				<category><![CDATA[AT-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Landesmitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[wir laden euch herzlich zu unserer 1. außerordentlichen Landesmitgliederversammlung am Montag, den 17.05.2010 ein. Sie wird um 19:00 Uhr in unserer Landesgeschäftsstelle in der Dirschauerstraße 13, 10245 Berlin-Fridrichshain stattfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir fangen sofort mit den Nachwahlen der GJB-Ausschuss-KoordinatorInnen an. Danach wird das <strong>Aktiventreffen zum Visionenkongress (BuKo)</strong> stattfinden. <strong>Gesine, Emily</strong> und <strong>Franza</strong> werden kommen und uns den <strong>Klimaantrag</strong>, das Frauenstatut, sowie den <strong>Sexarbeitsantrag</strong> vorstellen.</p>
<p><strong>Bewerbungen</strong> könnt ihr bis zur Landesmitgliederversammlung per Mail an <strong>info@gj-berlin.de</strong> schicken. Wir bemühen uns, diese dann zeitnah auf der Webseite der Grünen Jugend Berlin (http://www.gj-berlin.de) zu veröffentlichen.</p>
<p>Wir würden uns freuen euch auf der Versammlung zu sehen!</p>
<p>Euer Landesvorstand<br />
Armin, Felix, Joschka, Julia, Kai, Madeleine, Svenja, Svenja</p>
<p>Wir schlagen euch folgende Tagesordnung vor:</p>
<p><strong>Beginn 19:00 Uhr</strong></p>
<p>Top 1: Begrüßung und Formalia<br />
Top 2: Wahl zweier GJB-Ausschuss-KoordinatorInnen (1 frauen-, 1 offener Platz)<br />
Top 3: Sonstiges</p>
<p><strong>Bewerbungen:</strong></p>
<p><a title="Jonas Botta" href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2010/05/Bewerbung_JONAS_BOTTA_GJB-Ausschuss.pdf">Jonas</a></p>
]]></content:encoded>
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