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	<title>GRÜNE JUGEND Berlin</title>
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	<description>Unsere Website</description>
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		<title>&#8220;Jeder Tag ohne BER ist ein Tag mehr ohne Abschiebeknast!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökologie, Mensch und Tier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GRÜNE JUGEND Berlin findet es erfreulich, dass durch die erneute Verschiebung der Flughafeneröffnung nun auch der geplante Abschiebeknast in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GRÜNE JUGEND Berlin findet es erfreulich, dass durch die erneute Verschiebung der Flughafeneröffnung nun auch der geplante Abschiebeknast in Schönefeld später eröffnet wird.</p>
<p>Dazu erklärt Vito Dabisch, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Berlin:<br />
&#8220;Jeder Tag ohne BER ist ein Tag mehr ohne Abschiebeknast in Schönefeld! Wir müssen jetzt den Druck auf die Verantwortlichen erhöhen, dieses unmenschliche Projekt endgültig zu begraben.“<span id="more-3226"></span>Mit einem Abschiebeknast direkt neben dem neu gebauten Großflughafen BER werden Asylverfahren extrem verkürzt, wodurch Flüchtlinge um ihr Recht auf ein faires Verfahren gebracht werden.</p>
<p>Kati Bachnik, Sprecherin, ergänzt:<br />
&#8220;Auch auf unserer Mitgliederversammlung haben wir uns mit Flüchtlingspolitik beschäftigt. Wir fordern ein humanes Asylrecht, eine grundlegende Veränderung der Asylpolitik hierzulande und ein menschenwürdiges Leben für alle Flüchtlinge und Asylbewerber*innen auf der ganzen Welt. Wir möchten eine grenzenlose Welt erreichen und wollen Schluss machen mit dem auf Staatsangehörigkeit konzentrierten Aufenthaltsrecht!“<br />
Wir rufen alle Menschen auf, sich an den Protesten gegen den Abschiebeknast in Schönefeld zu<br />
beteiligen. Wir werden dabei sein! Zum Beispiel beim Flashmob am 13. Mai und auf den nächsten<br />
Demonstrationen!&#8221;</p>
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		<title>GRÜNE JUGEND Berlin unterstützt die Proteste am 12. Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökologie, Mensch und Tier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Mai 2012 werden weltweit Menschen auf die Straßen gehen, um für eine gerechtere Gesellschaft und eine nachhaltigere Wirtschaftsordnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 12. Mai 2012 werden weltweit Menschen auf die Straßen gehen, um für eine gerechtere Gesellschaft und eine nachhaltigere Wirtschaftsordnung zu demonstrieren. In Berlin wird ab 14 Uhr ein Sternmarsch von den Punkten Frankfurter Tor, Kottbusser Brücke, Thälmann-Park, Gesundbrunnen, Hauptbahnhof zum Alexanderplatz führen. Anschließend wird zwei Wochen lang ein &#8216;Markt der Möglichkeiten&#8217; mit Workshops, Bühnenprogramm und Diskussionen am Neptunbrunnen stattfinden.<span id="more-3220"></span></em></p>
<p>Dazu erklärt Kati Bachnik, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Berlin:</p>
<p>&#8220;Die GRÜNE JUGEND Berlin unterstützt den Sternmarsch und die vom 16. bis 19. Mai stattfindenden Proteste im Rahmen der Blockupy-Bewegung in Frankfurt am Main und wird sich aktiv daran beteiligen!<br />
Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen finden tagtäglich in unserer Gesellschaft statt. Das Wirtschaftssystem ist auf die Vermehrung des Reichtums von Wenigen ausgelegt, Ausbeutung in der Produktion und die Zerstörung der Natur scheinen selbstverständlich.<br />
Dagegen wehren wir uns und möchten mit gewaltfreien Mitteln deutlich machen, dass wir für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur und einer Gleichberechtigung der Menschen eintreten. Deshalb rufen wir zur Teilnahme an den Protesten auf.&#8221;</p>
<p>Vito Dabisch, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Berlin ergänzt:<br />
&#8220;Im Zuge des Krisenmanagements europäischer Regierungen, werden vielerorts Demonstrationsrechte und demokratische Mitbestimmung eingeschränkt. Statt unsozialer Sparpolitik, setzen wir uns für Partizipation der Bevölkerung in die Entscheidungen ein und fordern transparente Politik. Wirtschaft muss nach nachhaltigen Gesichtspunkten richten und an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet sein. Schwächelnde Konjunkturdaten dürfen keine Rechtfertigung sein für Privatisierungen, Minijobs und mangelnden Umweltschutz. Stattdessen brauchen wir eine gesellschaftliche Debatte über die Zukunft des Kapitalismus.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EUtopia und Europaquiz mit Ska Keller</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/eutopia-und-europaquiz-mit-ska-keller-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökologie, Mensch und Tier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[GJB in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[In Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vergangene Freitag stand bei der GRÜNEN JUGEND Berlin ganz im Zeichen von Europa. Am frühen Nachmittag führten Mitglieder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3196" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/Frontbild.jpg" rel="lightbox[3191]"><img class="size-medium wp-image-3196" src="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/Frontbild-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">EUtopia und Europaquiz am Freitag mit Ska Keller</p></div>
<p>Der vergangene Freitag stand bei der GRÜNEN JUGEND Berlin ganz im Zeichen von Europa. Am frühen Nachmittag führten Mitglieder der GJ eine kleine Aktion auf dem Boxhagener Platz durch. Auf goldenen Papier-Sternen (FSC-zertifiziert) sollten Passant*innen ihr Träume und Wünsche für Europa schreiben. &#8220;Mehr Aufklärung gegen Rechts&#8221;, &#8220;Gemeinsam gegen Hass und Gewalt&#8221;, &#8220;Offene Grenzen&#8221; oder &#8220;Konsequenter Tierschutz&#8221; standen am Ende auf den Sternen, die auf eine blaue Leinwand gepinnt wurden.</p>
<p><span id="more-3191"></span></p>
<p>Im Anschluss daran startete das Europaquiz mit der grünen Europaabgeordneten Ska Keller. Die Anwesenden wurden freundlich von Ska und den beiden Felix&#8217; aus dem Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND begrüßt. Über eine halbe Stunde lang wurden den fünf Gruppen über Europa und die Europäische Union gestellt. Die Sieger*innen bekamen am Ende ein kleines Präsent.</p>
<div id="attachment_3200" class="wp-caption alignright" style="width: 168px"><a href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/P1000229.jpg" rel="lightbox[3191]"><img class="size-medium wp-image-3200" src="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/P1000229-300x225.jpg" alt="" width="158" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Passant präsentiert seinen Stern</p></div>
<div id="attachment_3201" class="wp-caption alignleft" style="width: 167px"><a href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0105.jpg" rel="lightbox[3191]"><img class="size-medium wp-image-3201" src="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0105-300x225.jpg" alt="" width="157" height="118" /></a><p class="wp-caption-text">Menschen beim Europa-Quizzen</p></div>
<div id="attachment_3202" class="wp-caption aligncenter" style="width: 172px"><a href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0091.jpg" rel="lightbox[3191]"><img class="size-medium wp-image-3202" src="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0091-300x225.jpg" alt="" width="162" height="119" /></a><p class="wp-caption-text">Die Leinwand mit den Sternen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GRÜNE JUGEND Berlin sucht neue Landesgeschäftsführung</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/grune-jugend-berlin-sucht-neue-landesgeschaftsfuhrung/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 20:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökologie, Mensch und Tier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GRÜNE JUGEND ist die Jugendorganisation von Bündnis90/Die Grünen. Politisch und organisatorisch sind wir jedoch unabhängig von der Partei. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GRÜNE JUGEND ist die Jugendorganisation von Bündnis90/Die Grünen. Politisch und organisatorisch sind wir jedoch unabhängig von der Partei.<br />
Die Stelle beinhaltet die eigenständige Bürokoordination und den weiteren Ausbau unserer Landesgeschäftsstelle in einem angenehmen Arbeitsumfeld.Der Job umfasst 10 Stunden/Woche. Das monatliche Entgeld beträgt 400 € (Minijob).<br />
Es gibt eine Probezeit von drei Monaten, danach ist die Stelle unbefristet.</p>
<p>Die komplette Ausschreibung unter: <a href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/Ausschreibung_GJBerlin_OGF_2012.pdf">Ausschreibung_GJBerlin_OGF_2012</a></p>
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		<title>Aktion zum Tag gegen Tierversuche</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/aktion-zum-tag-gegen-tierversuche/</link>
		<comments>http://www.gj-berlin.de/aktion-zum-tag-gegen-tierversuche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökologie, Mensch und Tier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24.04.2012 machte das Fachforum Ökologie, Mensch und Tier mit einer Aktion auf dem Wittenbergplatz auf den Internationalen Tag gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0359.jpg" rel="lightbox[3154]"><img class="size-medium wp-image-3163 alignleft" src="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0359-300x225.jpg" alt="" width="274" height="205" /></a>Am 24.04.2012 machte das Fachforum Ökologie, Mensch und Tier mit einer Aktion auf dem Wittenbergplatz auf den Internationalen Tag gegen Tierversuche aufmerksam. Verkleidet als Ärzt*innen und Schweine und ausgestattet mit Transparent und Flyern, versuchten wir das Leid der Tiere den Passant*innen näherzubringen und für die Qual der Tiere in den Laboren zu sensibiliseren.<span id="more-3154"></span></p>
<div id="attachment_3168" class="wp-caption alignright" style="width: 113px"><a href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/Ausschnitt_Schwein.jpg" rel="lightbox[3154]"><img class="size-medium wp-image-3168" src="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/Ausschnitt_Schwein-154x300.jpg" alt="" width="103" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Ärzt*innen beim Tierversuch</p></div>
<p>In Deutschland sind nach offiziellen Zahlen 12 Millionen Tiere von Tierversuchen betroffen. Die Wissenschaft und die Pharmaindustrie stellen die Notwendigkeit dieser Versuche für die Erforschung und Bekämpfung von Krankheiten heraus. Leider bringen die meisten Versuche nicht den erwünschten Erfolg und Tiere leiden zum Teil immense Qualen.<br />
Nahezu jeder Stoff in der Pharmaindustrie wird zuerst an Tieren getestet. Chemikalien werden beispielsweise in die Augen von Kleinsttieren (Kaninchen, Ratten, Mäusen) geträufelt,  Affen werden am offenen Gehirn untersucht, Krankheiten werden künstlich hervorgerufen (bsw. Tumore oder Herzfehler) und vieles weitere.</p>
<p>Die Öffentlichkeit zeigt, dass sie im Grunde gegen Tierversuche ist. Das zeigt das Verbot  von Tierversuchen in der Kosmetik. Die Tierversuchslobby ist allerdings bestrebt, die Öffentlichkeit über das Ausmaß und das Leid bei Tierversuchen zu verschweigen.</p>
<p>Wir wollten mit unserer Aktion die Qualen, denen Tiere zu Millionen tagtäglich ausgesetzt sind, in das Bewusstsein der Menschen rufen und wachzurütteln. Vegane Produkte sind keine Illusion, sondern bei vielen Firmen Realität. Die Verbraucher*innen haben an dieser Stelle einen gewaltigen Einfluss und treffen mit ihrer Kaufentscheidung auch die Entscheidung über das Leid der Tiere.</p>
<p>Tierversuchsfreie Produkte:</p>
<p>BDIH ausgezeichnete  Produkte (bsw. Alverde, Alterra), Weleda</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de</p>
<p>http://www.tierversuchsgegner-berlin-brandenburg.de/</p>
<p>http://www.datenbank-tierversuche.de/</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Landesmitgliederversammlung Ablauf und Bewerbungen und Leitantrag</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/landesmitgliederversammlung-ablauf-und-bewerbungen-und-leitantrag/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landesmitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Mitglied, liebe Interessierte,

in Berlin leben circa 50.000 Menschenohne Papiere - Illegalisierte ohne Recht auf medizinische Versorgung, Bildung, ohne Recht auf Wohnraum, Arbeit und BürgerInnenrechte, in der Angst entdeckt und abgeschoben zu werden.Liebes Mitglied, liebe interessierte,

in Berlin leben circa 50.000 Menschen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="thethe-tabs-1" class=" thethe-tabs-group"><ul><li class="thethe-tab"><a href="#thethe-tabs-1-1">Einladung</a></li><li class="thethe-tab"><a href="#thethe-tabs-1-2">Tagesordnung</a></li><li class="thethe-tab"><a href="#thethe-tabs-1-3">Anträge</a></li><li class="thethe-tab"><a href="#thethe-tabs-1-4">Bewerbungen</a></li></ul><div id="thethe-tabs-1-1"></p>
<p>Liebes Mitglied, liebe Interessierte,</p>
<p>in Berlin leben circa 50.000 Menschen ohne Papiere &#8211; Illegalisierte ohne Recht auf medizinische Versorgung, Bildung, ohne Recht auf Wohnraum, Arbeit und BürgerInnenrechte, in der Angst entdeckt und abgeschoben zu werden. An den europäischen Grenzen und auch hier vor Ort, zum Beispiel bald in einem neuen Gebäude des Flughafens BBI, sitzen Flüchtlinge und Menschen, deren Anträge auf Asyl abgelehnt wurden in Gefängnissen &#8211; ohne ein Verbrechen begangen zu haben.</p>
<p>Im Rahmen unserer ersten ordentlichen Landesmitgliederversammlung am 28. und 29. April 2012 werden wir uns mit diesen und ähnlichen Themen befassen. Wir laden dich herzlich ein mit uns zum Thema „Asyl- und Flüchtlingspolitik“ zu diskutieren, an Workshops, an Aktionen und an unserer Mitgliederversammlung teilzunehmen.</p>
<p><strong>Ort: Pressesaal in der Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen,</p>
<p>Platz vor dem neuen Tor 1, 10115 Berlin. Datum: 28.-29. April</p>
<p>Uhrzeit: Samstag ab 10 Uhr, Sonntag ab 11 Uhr<br />
</strong><br />
Am Samstag beginnen wir mit Workshops, unter anderem zur europäischen Grenzsicherung und zum Abschiebeknast in Schönefeld. Am Sonntag wollen wir über unseren Leitantrag zu diesem Thema debattieren, den du noch zugeschickt bekommst. Anschließend wollen wir mit einer Aktion gegen die „Festung Europa“ mit euch auf die Abschottung Europas aufmerksam machen, bevor es abends dann eine Podiumsdiskussion geben wird.</p>
<p>Außerdem wird es auf unserer Mitgliederversammlung einige Wahlen geben. Wir werden wie jedes Jahr den Landesvorstand neu wählen, in diesem Jahr erstmals auch mit einem frauen- und genderpolitischen Team, das mit der Ausgestaltung Geschlechter- und Frauenpolitik im Verband beauftragt ist. Im Landesvorstand gibt es folgende Ämter zu besetzen: Sprecherin, SprecherIn, politische Geschäftsführung, SchatzmeisterIn, zwei Beisitzerinnen und zwei BeisitzerInnen.<br />
Außerdem möchten wir die im März beschlossene, vierköpfige Strukturkommission, zwei Ersatzdelegierte für den Bundesausschuss und eine GJB-Ausschuss-Koordinatorin wählen. Dafür brauchen wir Bewerbungen und freuen uns über jede einzelne! Es wäre super, wenn du gegebenenfalls deine Bewerbungen im Vorfeld schon über unsere E-Mail-Liste gjb-aktiv[at]listi.jpberlin.de schicken würdest.</p>
<p>Weiter unten findest du die Kurzbeschreibung der Ämter. Falls du Fragen hast wende dich an vorstand[at]gj-berlin.de.</p>
<p>Wir freuen uns auf dein Kommen und dein Engagement.</p>
<p>liebe Grüße,<br />
dein Landesvorstand<br />
Elisa, Gabriel, Geraldine, Kati, Madeleine, Max und Vito</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Hier eine Übersicht der zu wählenden Ämter:</strong></p>
<p>1. Landesvorstand Die Amtszeit beträgt circa 12 Monate.</p>
<p>Sprecherin/SprecherIn (ein Frauen + ein offener Platz): mit diesem Amt bist du mit der Vertretung der GRÜNEN JUGEND Berlin in Gremien der Partei Bündnis 90/Die Grünen Berlin und auch mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betraut.</p>
<p>Politische Geschäftsführung: bei diesem Amt geht es darum die Arbeitsfähigkeit und die politischen Abläufe im Landesvorstand und im Verband reibungslos zu organisieren und zu betreuen. Das kann das Ansetzen von Sitzungen, erstellen von Tagesordnungen und vieles mehr beinhalten, wie beispielsweise der Anstoß von Debatten oder die Vernetzung der Gremien.</p>
<p>SchatzmeisterIn: als SchatzmeisterIn regelst du die Finanzen des Landesverbandes, gestaltest den Haushalt, tätigst die Finanzgeschäfte der GRÜNEN JUGEND Berlin. Darüber hinaus vertrittst du uns in Finanzfragen und im Landesfinanzrat bei Bündnis 90/Die Grünen Berlin.</p>
<p>BeisitzerIn (zwei Frauen + zwei offene Plätze): Mit dem Amt verbunden ist die Unterstützung des geschäftsführenden Vorstandes (SprecherInnen, SchatzmeisterIn, politische Geschäftsführung). Hier kannst du wie in jedem Amt auch deine eigenen Schwerpunkte setzen: Organisation von Seminaren, Bündnisarbeit, inhaltliche Arbeit.</p>
<p>2. weitere Ämter</p>
<p>Strukturkommission (zwei Frauen + zwei offene Plätze): Wir möchten die Strukturen und Gremien unseres Landesverbandes analysieren, auswerten und dann gegebenenfalls verändern. In der Strukturkommission kannst du diesen Vorgang aktiv begleiten und gestalten. Es geht darum gemeinsam mit unseren Aktiven die Probleme des Verbandes zu sammeln, zu benennen, vorzustellen und in einer zweiten Phase Lösungsvorschläge zu sammeln und in Anträge zu gießen. Dieser Prozess wird bis maximal Januar 2013 andauern. Hier der dazugehörige Antrag http://www.gj-berlin.de/strukturkommission-antrag/</p>
<p>Frauen- und Genderpolitisches Team (ein Frauen- + ein offener Platz): Zwei Personen, wovon eine Person Mitglied des Landesvorstandes sein muss, werden auf der LMV in das frauen- und genderpolitische Team gewählt. Das Team soll dabei aus mindestens einer Frau bestehen. Zum Aufgabenbereich des frauen- und genderpolitischen Teams zählt dabei hauptsächlich die Koordinierung der Frauen- und Gendertreffen. Zudem ist das Team inhaltliche AnsprechpartnerIn im Inneren und repräsentiert die GRÜNE JUGEND Berlin nach Außen in frauen- und genderpolitischen Angelegenheiten.</p>
<p>Ersatzdelegierte für den Bundesausschuss der GRÜNEN JUGEND Berlin (ein Frauen- + ein offener Platz): der Bundesausschuss dient der Vernetzung und Beschlussfassung der GRÜNEN JUGEND, er ist das zweithöchste Gremium innerhalb des Bundesverbandes. Wir brauchen zwei Ersatzdelegierte, die unsere Hauptdelegierten auf den Sitzungen des mindestens dreimal jährlich tagenden Gremiums, vertreten.</p>
<p>GRÜNE JUGEND Berlin Ausschuss Koordinatorin (ein Frauenplatz): der &#8220;GJB&#8221;-Ausschuss leistet die Vernetzung innerhalb des Landesverbandes, ähnlich dem Bundesauschuss auf Bundesebene. Als Koordinatorin planst und organisierst du die Treffen des Ausschusses, in dem Bezirksgruppen, der Landesvorstand und Arbeitsgruppen vertreten sind und leitest die Sitzungen mit der/dem Co-Koordinator.</p>
<p></div><div id="thethe-tabs-1-2"></p>
<p>Tagesordnung<br />
<strong><br />
Samstag:</strong><br />
10.00 Uhr: Gemeinsames Frühstück<br />
11.00 Uhr: Workshopphase<br />
- Europas Grenzen, Abschottung, FRONTEX und die Menschenrechte<br />
- Anti-BIAS-Workshop zum Bewusstmachen und Überwinden von Vorurteilen<br />
- Workshop zu den Strukturen der GRÜNEN JUGEND</p>
<p>13.00 Uhr: Beginn der Mitgliederversammlung: Haushalt<br />
14:00 Uhr: Mittagessen<br />
14:30 Uhr: Film &#8220;Die Unerwünschten &#8211; Menschen in Abschiebehaft&#8221;<br />
15.30 Uhr: Rechenschaftsbericht und Entlastung des LaVo<br />
16:00 Uhr Landesvorstandswahl<br />
Danach: gemeinsame Abendgestaltung<br />
<strong><br />
Sonntag</strong><br />
11.00 Uhr: Gemeinsames Frühstück<br />
12.00 Uhr: Leitantrag (Einbringung, Diskussion, Abstimmung)<br />
14.00 Uhr: Mittagessen<br />
15.00 Uhr: Aktion &#8220;Festung Europa&#8221; am Boxi/Alex<br />
16.30 Uhr: Wahlen (2 Bundesausschuss-Ersatzdelegierte (quotiert), GJB-Ausschuss-Koordinatorin, 4 Mitglieder für die Strukturkommission (quotiert), zwei Personen im Frauen- und Genderpolitischen Team (quotiert))</p>
<p></div><div id="thethe-tabs-1-3"><br />
<div id="thethe-toggle-1" class="thethe-toggle-group"><h3 class="thethe-toggle-header"><a href="#thethe-togle-content-4967">Leitantrag L-01</a></h3><div id="thethe-togle-content-4967" class="thethe-toggle-content"></p>
<p><a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/2012_04_28-29_Leitantrag_LMV_L01.pdf'>L-01 Leitantrag Asyl- und Flüchtlingspolitik 2012 als PDF</a></p>
<p><strong>Keine Grenzen, keine Staaten – faire und gerechte Asylpolitik für Berlin</strong><br />
in Berlin leben circa 50.000 Menschen ohne Papiere &#8211; Illegalisierte ohne Recht auf medizinische Versorgung, Bildung, ohne Recht auf Wohnraum, Arbeit und BürgerInnenrechte, in der Angst entdeckt und abgeschoben zu werden. An den europäischen Grenzen und auch hier vor Ort, zum Beispiel demnächst in einem neuen Gebäude des Flughafens BER, sitzen Asylsuchende in Gefängnissen &#8211; ohne ein Verbrechen begangen zu haben. Wir verurteilen die derzeitigen Lebensbedingungen von Flüchtlingen und Asylbewerber_innen und die Abschottungspolitik der Bundesrepublik aufs Schärfste. Wir kritisieren die Bedingungen, mit denen Flüchtlinge in Deutschland konfrontiert werden. Die GRÜNE JUGEND Berlin fordert ein humanes Asylrecht, eine grundlegende Veränderung der Asylpolitik hierzulande und ein menschenwürdiges Leben für alle Flüchtlinge und Asylbewerber_innen auf der ganzen Welt.</p>
<p><strong>Lagerunterbringung verbieten</strong><br />
Aslybewerber_innen werden derzeit kriminalisiert und systematisch zu einem Leben in menschenunwürdigen Verhältnissen am Rand der Gesellschaft gezwungen. Wir bemängeln diese unzumutbare Wohn- und Lebenssituation. Asylbewerber_innen stehen zumeist nur die gesetzlich vorgeschriebenen 4,5-6m² pro Person in einem Zimmer mit anderen Asylbewerber_innen zur Verfügung. Asylbewerber_innenheime sind nicht nur oftmals überfüllt und in einem katastrophalem Zustand, sondern häufig auch in infrastrukturell schlecht ausgestatteten, abgelegenen Gegenden. Die fehlende Privatsphäre, das permanente Warten und Nichtstun sowie der fehlende Kontakt zur Außenwelt macht die dort Lebenden physisch und psychisch krank. Die Unterbringung in Sammelunterkünften dient vor allem dem Ziel der Abschreckung und Kontrolle. Die jetzige Situation in Asylheimen ist unhaltbar und muss kurzfristig  verbessert werden, allerdings müssen AsylbewerberInnenheim so schnell wie möglich abgeschafft werden. Jeder Flüchtling hat das Recht auf eine eigene Wohnung und sollte selbst entscheiden können, wo er/sie leben möchte. Zwar ermöglicht Berlin als einziges Bundesland Flüchtlingen grundsätzlich nach drei Monaten in Wohnungen zu leben.Trotzdem leben viele Flüchtlinge weiterhin in Lagern, weil sie keine (bezahlbaren) Wohnungen finden oder ihnen die Mietkostenübernahme als Sanktionsmaßnahme (z.B. wegen unterstellter Behinderung der Abschiebung) durch das Sozialamt verweigert wird, Durch das dauerhafte Wohnen in Asylheimen ist der Kontakt zur Gesellschaft deutlich eingeschränkt und ein &#8220;normales&#8221; Leben kann nicht geführt werden. Wir fordern ein Ende der Lagerunterbringung und angemessenen Wohnraum für Flüchtlinge in der Stadt. Außerdem müssen die für Flüchtlinge bereitgestellten Wohnungen endlich auch von Flüchtlingen bezogen werden. </p>
<p><strong>Asylbewerber_innenleistungsgesetz abschaffen</strong><br />
Die Asylpolitik der Bundesrepublik ist eine Politik der sozialen Ausgrenzung und Abschreckung, die mit dem so genannten Asylkompromiss von 1993 ein noch schlimmeres Ausmaß angenommen hat. Die seitdem geltenden  Regelleistungen nach dem Asylbewerber_innenleistungsgesetz sind verfassungswidrig, da sie kein menschenwürdiges Existenzminimum ermöglichen. Der Satz, der seit 1993 nicht angepasst wurde, liegt für Erwachsene um 37% und für Kinder um sogar 47% unter den ohnehin schon zu niedrigen Hartz-IV Sätzen. Die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben wird somit unmöglich gemacht.  Dadurch dass der notwendige Bedarf an Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheits- und Körperpflege und Gebrauchs- und Verbrauchsgütern des Haushalts nur durch Sachleistungen gedeckt wird und die/der (erwachsene) Asylbewerbende nur 40,90 Euro für weitere Ausgaben bar ausgezahlt bekommt, wird echte Partizipation in der Gesellschaft verhindert.</p>
<p><strong>Residenzpflicht abschaffen!</strong><br />
Asylbewerber_innen in Berlin und Brandenburg sind der bundesweiten Residenzpflicht unterworfen, die es ihnen nicht erlaubt den Landkreis bzw. Berlin zu verlassen. Ihr Bewegungsraum ist damit stark eingeschränkt: für alle weiteren Reisetätigkeiten werden Ausnahmegenehmigungen benötigt.  Die Residenzpflicht schränkt das in Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankerte Recht auf Freizügigkeit massiv ein. Wird wiederholt gegen die Residenzpflicht verstoßen, kann dies nach aktuellem Gesetz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe bestraft werden.<br />
Wir fordern die sofortige Abschaffung der Residenzpflicht!</p>
<p><strong>Gesundheitsversorgung &#8211; auch ohne Papiere</strong><br />
Auch die medizinische Versorgung von Flüchtlingen in Deutschland ist sehr prekär und verletzt unter anderem Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, denn von einer ausreichenden Grundversorgung kann keine Rede sein. Lediglich bei sehr akuten und schmerzhaften Verletzungen werden die Behandlungskosten vom Sozialamt übernommen. Am schlimmsten ist die Lage jedoch für Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus, die aus Angst vor den Behörden und der drohenden Abschiebung trotz schwerer Krankheit oder chronischem Leiden keine_n Ärzt_in aufsuchen, weil diese ihren illegalisierten Status melden muss und darauf sofort ein Abschiebeverfahren eingeleitet werden würde. Darauf aufbauend fordert die GRÜNE JUGEND Berlin eine allumfassende und bedingungslose Gesundheitsversorgung für alle Menschen.</p>
<p><strong>Kontrolle der Minister_innen</strong><br />
Ein Großteil der Kompetenzen in Sachen Asyl- und Migrationspolitik liegen in Deutschland in den Händen der Landesregierungen und damit vor allem auch bei den jeweiligen (nur männlichen) Innenministern. Die Arbeit der betreffenden Ministerien wird außerdem kaum kontrolliert und dieeinzelnen Länder legen ihre Asylpolitik autonom fest.</p>
<p><strong>Recht auf gleichberechtigte Partizipation!</strong><br />
Die GRÜNE JUGEND Berlin fordert zudem ein menschenwürdiges Leben von Asylbewerber_innen mitsamt politischer, kultureller und sozialer Rechte. Es ist klar, dass es kein gesellschaftliches Miteinander und gegenseitigen Respekt gibt, wenn eine beträchtliche Zahl von Menschen durch ihre Wohnsituation und mangelnden finanziellen Mitteln systematisch vom täglichen Leben ausgeschlossen wird. </p>
<p><strong>Arbeitsverbot aufheben, Abschlüsse anerkennen</strong><br />
Auch das Recht auf Arbeit und Bildung (Artikel 23, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte) wird durch die aktuelle Asylpolitik missachtet. Mit dem Arbeitsverbot und der fehlenden Anerkennung von Abschlüsse aus anderen Ländern bleiben Flüchtlingen Möglichkeiten zur Selbstentfaltung und zur Verbesserung ihrer finanziellen Situation verwehrt. </p>
<p><strong>Weg mit dem Abschiebeknast in Schönefeld</strong><br />
Die GRÜNE JUGEND Berlin stellt sich entschieden gegen einen Abschiebegewahrsam in Berlin-Schönefeld und das damit verbundene „Flughafenverfahren“. Die daraus folgende Inhaftierung von Flüchtlingen ist illegetim.  Mit einem Abschiebeknast direkt neben dem neu gebauten Großflughafen BER werden Asylverfahren extrem verkürzt, was dazu führt, dass Flüchtlinge um ihr Recht auf ein faires Verfahren gebracht werden. Die im §18a AufenthG vorgegebene Frist von 48 Stunden ermöglicht weder eine angemessene Vorbereitung auf die Anhörung durch rechtlichen Beistand, noch ein umfassendes Vortragen der Fluchtgründe, da Sprachprobleme und posttraumatische Störungen der geflüchteten Person nicht beachtet werden. Durch die Eile des Verfahrens kommt es deshalb zu eklatanten und für die Flüchtlinge folgenschweren Fehlurteilen. Dieses Verfahren verstößt gegen das Recht auf Asyl des Grundgesetzes. In der Zeit bis zur Abschiebung werden die Flüchtlinge oft wochenlang ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt auf dem Flughafengebäude eingesperrt, das gilt unter anderem auch für unbegleitete Minderjährige. Der Abschiebeknast in Schönefeld verstößt gegen elementare Menschenrechte und ermöglicht kein wenigstens ansatzweise faires Asylverfahren! Wir fordern den Senat deshalb auf, dieses Projekt sofort zu beenden.</p>
<p><strong>Abschiebung verbieten</strong><br />
Wir kritisieren zudem, dass die Gründe, um als asylberechtigter Flüchtling anerkannt zu werden, viel zu beschränkt sind. Werden Menschen beispielsweise auf Grund von Homosexualität in ihrem Ursprungsland verfolgt, ist das nach Ansicht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kein hinreichender Grund für die Bewilligung eines Asylantrags, da sie ihre Sexualität nicht in der Öffentlichkeit ausüben müssten, sondern sich ins Private zurück ziehen könnten. Diese Argumentation ist menschenverachtend. Wir setzen uns dafür ein, dass jegliche Art von Abschiebungen sofort gestoppt werden. Es darf nicht sein, dass Menschen als illegal bezeichnet werden und ihnen das Gefühl gegeben wird, sie seien nichts wert und hier unerwünscht.<br />
Wir sagen: Kein Mensch ist illegal und jedeR erwünscht. Abschiebungen darf es nicht mehr geben!</p>
<p><strong>Eine Welt ohne Grenzen</strong><br />
Doch auch mit einer humaneren Grenz- und Asylpolitik werden Grenzen immer noch aufrechterhalten, besonders in den Köpfen. Die Idee von Nationalstaaten und die damit verbundene nationale Abgrenzung voneinander widerspricht unserem Verständnis von einer Kultur des Miteinanders unabhängig von Staatszugehörigkeiten. Es ist ein Teil der Privilegien des Globalen Nordens, dass in fast alle Länder ohne große Probleme gereist werden kann. Umgekehrt ist das nicht so. Durch diese Politik wird nicht nur psychisch sondern auch physisch auf eine chauvinistische Art und Weise Rassismus gelebt. Wir als GRÜNE JUGEND Berlin verurteilen den ethnozentristischen und rassistischen Gedanken, dass nur bestimmte Menschen in Deutschland leben dürfen. Alle Menschen sollen sich ihren Wohnort selbstbestimmt aussuchen dürfen.<br />
Wir treten für die Aufhebung aller Grenzen ein, zwischen Ländern, zwischen Menschen und in den Köpfen. Im nächsten Schritt fordern wir die Überwindung der Nationalstaaten, denn solange es ein &#8220;wir&#8221; und ein &#8220;ihr&#8221; gibt, wird es immer Rassismus und eine Verletzung der Menschenrechte geben.</p>
<p></div><h3 class="thethe-toggle-header"><a href="#thethe-togle-content-768">Verschiedene Anträge</a></h3><div id="thethe-togle-content-768" class="thethe-toggle-content"><br />
Es liegen bisher keine Verschiedenen Anträge vor.</p>
<p></div></div></p>
<p></div><div id="thethe-tabs-1-4"></p>
<p><strong>Bewerbungen- Landesvorstand:</strong></p>
<p><a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/Bewerbung_TimLü_PolGF.pdf' >Bewerbung Tim Lüddemann politische Geschäftsführung</a></p>
<p><a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/GJB_Bewerbung.pdf' >Bewerbung Özlem Mangir Schatzmeisterin</a></p>
<p><a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/Bewerbung-als-Beisitzer-in-der-Grünen-Jugen-Berlin.pdf' >Bewerbung Till Zaschel Beisitzerin</a></p>
<p><a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/2012_Bewerbung_Beisitzerin_Lilli.pdf'>Bewerbung Lilli Sund Beisitzerin</a></p>
<p><a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/2012_Bewerbung_Sprecherin_Kati.pdf'>Bewerbung Kati Bachnik Sprecherin</a></p>
<p><a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/2012_Bewerbung_offener_SprecherInnenplatz_Vito.pdf'>Bewerbung Vito Dabisch SprecherIn</a></p>
<p><a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/2012_Bewerbung_Beisitzerin_Kathi.pdf'>Bewerbung Kathi Lang Beisitzerin</a></p>
<p><strong>Bewerbungen- Strukturkommission</strong><br />
<a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/04/Bewerbung-Strukturkommission-GJB-Jan-Schnorrenberg.pdf' >Bewerbung Jan Schnorrenberg Strukturkommission</a></p>
<p></div></div>
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		<title>Smash Smart Borders!</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/kein-e-fortress-europe/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[GJB in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[In Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Berliner_innen, Stoppt die Aufrüstung zur elektronischen Festung Europa! Mit „smart borders“, „Eurosur“ und „PNR“ wollen Europäische Kommission und Mitgliedsstaaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Berliner_innen,</p>
<p><strong>Stoppt die Aufrüstung zur elektronischen Festung Europa</strong>!</p>
<p>Mit „smart borders“, „Eurosur“ und „PNR“ wollen Europäische Kommission<br />
und Mitgliedsstaaten die komplette Überwachung der EU-Grenzen und aller<br />
Reisebewegungen nach Europa erreichen. Helft uns dabei, die Aufrüstung<br />
der EU zur elektronischen Festung zu verhindern!</p>
<p>Wir wollen als Bundesvorstand und Berliner Landesvorstand gemeinsam mit<br />
Ska Keller, die für die GRÜNE JUGEND im Europäischen Parlament sitzt,<br />
eine coole Aktion gestalten. Dazu treffen wir uns am Freitag um 15 Uhr<br />
an der Bundesgeschäftsstelle der GRÜNEN JUGEND (Hessische Straße 10 in<br />
Mitte, zwischen U Naturkundemuseum und Hauptbahnhof) und gehen dann mit<br />
Ska und einer möglichst großen Gruppe von Berliner_innen &#8211; euch! &#8211; durch<br />
die Stadt, um uns und andere Passant_innen dabei zu portraitieren, die<br />
Smart Borders smashen wollen. Alle Infos zu den Hintergründen und dem<br />
Aktionskonzept findet ihr hier:<br />
<strong><br />
Facebook: http://www.facebook.com/smash.borders<br />
www.smashborders.eu/de</strong></p>
<p>Wenn ihr Fragen habt und/oder mitmachen wollt, meldet euch doch bitte<br />
bei Vito aus dem Landesvorstand (vito[at]gj-berlin.de) und/oder mir<br />
(felix.banaszak[at]gruene-jugend.de). Wir würden uns freuen, wenn viele von<br />
euch dabei wären!</p>
<p>Diejenigen, die vorher auf unserer coolen Aktion zum Equal Pay Day<br />
am Brandenburger Tor dabei sind, können danach<br />
direkt dazu kommen. Beides wird sicher toll!</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Vito und Felix</p>
<p><strong>Aktualisierung: Unsere Aktion war sehr erfolgreich, wir haben viele Fotos gesammelt. <a href="http://smashborders.eu/de/wir-unterstuetzen?start=60">Hier findet ihr die Fotos!</a></strong></p>
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		<title>GRÜNE JUGEND Berlin, wie hältst du es eigentlich mit deinen Strukturen?</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/strukturkommission-antrag/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 20:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Landesmitgliederversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschlossen auf der Landesmitgliederversammlung am 05.03.2012. In den letzten Jahren ist in unserem Verband viel passiert. Nicht zuletzt die Abgeordnetenhauswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Beschlossen auf der Landesmitgliederversammlung am 05.03.2012.</em></p>
<p>In den letzten Jahren ist in unserem Verband viel passiert. Nicht zuletzt die Abgeordnetenhauswahl 2011 und Ereignisse in ihrem Schlagschatten verlangten uns als Verband sehr viel ab. Wir haben mittlerweile wieder starke Bezirksgruppen, Fachforen blühen auf und verwelken wieder, die Aktiventreffen sind nicht so aktiv wie sie sein könnten und noch viele andere Änderungen haben sich in den letzten Jahren vollzogen. Spätestens auch zwischen den Hochtouren und Bezirkswahlkämpfen wurde vielen von uns deutlich, dass die bestehenden Strukturen der GRÜNEN JUGEND Berlin auf den Prüfstand gehören. Vor allem das Halten von Neumitgliedern, alten Häs*innen und interessierten Menschen, das Begeistern von jungen Berliner*innen für politisches und gesellschaftliches Engagement, ist unserem Verband im letzten Jahr nicht einfach gefallen. Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl 2013 wird deutlich: Berlin braucht eine kreative, grüne und stachelige GRÜNE JUGEND die des kritischen Nachfragens nicht müde ist und sich kritisch-konstruktiv bei den Altgrünen einmischen und in Bündnissen oder alleine politische Akzente setzen kann.<span id="more-3078"></span><br />
Dieser Antrag soll, um dies auch in Zukunft sicher zu stellen und die sichtbar gewordenen Problemfelder anzugehen, einen Strukturprozess anstoßen, der unseren Verband bis zum nächsten Jahr begleiten, evaluieren und analysieren soll. Wir wollen uns selbstkritisch mit unseren eigenen Strukturen auseinander setzen. Der anstehende Prozess soll dem müden Igel Wasser reichen und seine Stacheln spitzen, damit er gleichzeitig neu und in alter Frische ans Werk gehen kann. </p>
<p>Der Strukturprozess soll dabei in zwei Phasen geteilt werden: </p>
<p>Die erste Phase soll mit der Wahl der Strukturkommission auf der ersten ordentlichen Landesmitgliederversammlung Ende April beginnen. In dieser Zeit soll hauptsächlich eine Analyse der Strukturen der GRÜNEN JUGEND Berlin erfolgen, in deren Verlauf im Rahmen von Treffen mit allen Gremien (Bezirke, Aktiventreffen, Fachforen, GJB-Ausschuss, Landesvorstand, Webredaktion, Frauen- und Genderteam) alle beobachteten bzw. empfundenen Probleme gesammelt und geordnet werden sollen. Als Ergänzung dieses Sammlungs- und Strukturierungsprozesses empfehlen wir mindestens ein offenes Strukturtreffen neben den Gremientreffen. Abgeschlossen wird diese Phase mit einem großen Bericht auf der zweiten ordentlichen Landesmitgliederversammlung Ende des dritten Quartals.</p>
<p>Phase zwei sieht vor, im Anschluss an die Landesmitgliederversammlung Ideen und Lösungsmöglichkeiten zu Strukturproblemen der GRÜNEN JUGEND Berlin zu sammeln, auch das gemeinsam mit allen Gremien des Landesverbandes. Zu diesem Zeitpunkt wird empfohlen, mehrere offene Strukturtreffen als Ergänzung zu den erneuten Treffen mit den Gremien zu veranstalten. Innerhalb dieses Zeitraumes muss außerdem ein durch die Mitglieder der Strukturkommission moderiertes Aktiventreffen stattfinden, welches eine offene Aussprache der GJB-Mitglieder über die Strukturprobleme zum Ziel hat. Bei diesem können gleichzeitig gemeinsam Lösungsvorschläge erörtert werden. Die Gestaltung des Aktiventreffens obliegt dabei der Strukturkommission. Auf Grundlage der gesammelten Thesen schreibt die Strukturkommission Satzungsänderungsanträge für eine außerordentliche Landesmitgliederversammlung falls möglich bereits Ende November 2013, spätestens aber Anfang Februar 2013, auf der sie abschließend diskutiert und zur Abstimmung gestellt werden.</p>
<p>Es ist dabei sehr wichtig, dass der Strukturprozess nachhaltig, offen und transparent gestaltet wird. Die Realisierung der Satzungsänderungsanträge sollte in einer Art und Weise erfolgen, dass sich der Landesverband trotzdem auf seine Arbeit, beispielsweise die Koordination des Bundestagswahlkampfes 2013, konzentrieren kann ohne gleichzeitig mit den Nachbeben möglicherweise größerer Umgestaltungen im Verband kämpfen zu müssen. Wir sind davon überzeugt, dass die Strukturänderungen einen großen Beitrag dazu leisten können, mehr politische Partizipation, mehr politisches Engagement sowie einen erfolgreichen Bundestagswahlkampf 2013 mit einer gleichzeitigen Entlastung des Landesvorstandes ermöglichen zu können.</p>
<p>Daher beruft die GRÜNE JUGEND Berlin eine Strukturkommission ein, bestehend aus vier Personen, die auf der ersten ordentlichen Landesmitgliederversammlung 2012 gewählt werden müssen. Die Aufgaben der vierköpfigen Strukturkommission sollen in erster Linie darin liegen, den Strukturprozess administrativ zu begleiten. Sie sind für die Sammlung und Aufbereitung von Protokollen der Strukturtreffen zuständig und sollen ferner den Kontakt zu den beteiligten Gremien halten. Außerdem sollen sie einem Großteil der Strukturtreffen persönlich beiwohnen und sie moderieren. Als Kommission sollen sie den Strukturprozess inhaltlich begleiten. Sollte ein Mitglied der Strukturkommission zurücktreten, so muss die Nachwahl innerhalb von 4 Wochen auf einem Aktiventreffen oder einer Landesmitgliederversammlung erfolgen.<br />
Die Strukturkommission ist selbstverständlich quotiert zu besetzen.</p>
<p>Alle Mitglieder der GRÜNEN JUGEND Berlin sind dazu eingeladen, sich an diesem Strukturprozess zu beteiligen, ob in der Kommission oder bei den Strukturtreffen. Alle Ideen, Kritik und Wünsche, die Ihr habt sind ausdrücklich erwünscht und bereichern den Strukturprozess. Wir wünschen uns einen breite Diskussion im Verband, der die Basis auf den Aktiventreffen genauso anspricht wie die Fachforen oder die Bezirksgruppen. Helft mit und sorgt dafür, dass der Prozess ein Erfolg wird!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. außerordentliche Landesmitgliederversammlung 2012</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/1-auserordentliche-landesmitgliederversammlung-2012/</link>
		<comments>http://www.gj-berlin.de/1-auserordentliche-landesmitgliederversammlung-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landesmitgliederversammlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-berlin.de/?p=2996</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben einige Ämter auf dieser Landesmitgliederversammlung zu wählen. Die GRÜNE JUGEND BERLIN wird mit einem Sitz im Landesparteirat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin vertreten sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="thethe-tabs-2" class=" thethe-tabs-group"><ul><li class="thethe-tab"><a href="#thethe-tabs-2-5">Einladung</a></li><li class="thethe-tab"><a href="#thethe-tabs-2-6">Tagesordnung</a></li><li class="thethe-tab"><a href="#thethe-tabs-2-7">Anträge</a></li><li class="thethe-tab"><a href="#thethe-tabs-2-8">Bewerbungen</a></li></ul><div id="thethe-tabs-2-5"></p>
<p>Liebes Mitglied,<br />
wir haben einige Ämter auf dieser Landesmitgliederversammlung zu wählen. Die GRÜNE JUGEND BERLIN wird mit einem Sitz im Landesparteirat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin vertreten sein.<br />
Dafür müssen wir ein offenes Votum vergeben. Des weiteren werden die beiden offenen Plätze der Webredaktion neu gewählt und ein Satzungsänderungsantrag zum Einladungsverfahren abgestimmt werden.<br />
Außerdem werden wir uns entscheiden, ob und wenn ja wie wir den Strukturprozess in unserem Verband angehen. Dazu gibt es schon im Vorfeld ein Treffen und <a href="http://www.doodle.com/cc5gnya72p5z4kx5">hier ein Doodle zum Treffen</a>.</p>
<p>Ihr seid herzlich eingeladen am <strong>Montag, den 05. März 2012 ab 18:00 Uhr</strong> in die Dirschauer Straße 13 zu unserer ersten außerordentlichen Mitgliederversammlung zu kommen.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Elisa, Gabriel, Geraldine, Kati, Madeleine, Max und Vito<br /></div><div id="thethe-tabs-2-6"></p>
<p><strong>TOP 1: </strong>Begrüßung durch den Landesvorstand<br />
<strong>TOP 2: </strong>Beginn der Mitgliederversammlung, Formalia: Wahl der<br />
ProtokollantInnen, des Präsidiums, …<br />
<strong>TOP 3:</strong> Wahl der Webredaktion<br />
<strong>TOP 4:</strong> Satzungsänderungsantrag S1 des Landesvorstandes Mitgliedereinladung<br />
<strong>TOP 5:</strong> Antrag zur Strukturkommission<br />
<strong>TOP 6:</strong> Vergabe eines offenen Votums für den Landesparteirat<br />
<strong>TOP 7: </strong>Sonstige Anträge<br /></div><div id="thethe-tabs-2-7"><br />
<div id="thethe-toggle-2" class="thethe-toggle-group"><h3 class="thethe-toggle-header"><a href="#thethe-togle-content-681">Satzungsänderungsantrag</a></h3><div id="thethe-togle-content-681" class="thethe-toggle-content"></p>
<p><strong>Antragsstellende: </strong>Landesvorstand<br />
<strong>Ursprünglich:</strong><br />
<em>„§ 7 (4) Der Vorstand beruft die LMV ein und lädt mindestens zehn Tage vorher schriftlich mit Tagesordnungsvorschlag alle Mitglieder ein. Sofern die Einwilligung des einzelnen Mitgliedes vorliegt, kann auch auf elektronischem Wege eingeladen werden.“</em><br />
<strong>Ändern in:</strong><br />
<em>„§7 (4) Der Vorstand beruft die LMV ein und lädt mindestens zehn Tage vorher schriftlich <strong>per E-Mail</strong> mit Tagesordnungsvorschlag alle Mitglieder ein. <strong>Auf ausdrücklichen Wunsch des Mitglieds kann die Einladung auf dem Postweg erfolgen</strong>.“</em></p>
<p><strong>Begründung:</strong><br />
Einige von euch wundern sich bestimmt, dass ihr die Einladungen zu unseren regulären und außerordentlichen Landesmitgliederversammlungen (LMV) jedes Mal per Post bekommt.<br />
Der Grund dafür ist, dass es so in unserer Satzung steht:<br />
<em>„§ 7 (4) Der Vorstand beruft die LMV ein und lädt mindestens zehn Tage vorher schriftlich mit Tagesordnungsvorschlag alle Mitglieder ein. Sofern die Einwilligung des einzelnen Mitgliedes vorliegt, kann auch auf elektronischem Wege eingeladen werden.“</em></p>
<p>Mindestens zweimal im Jahr werden dadurch an über 350 Mitglieder der Grünen Jugend Berlin Einladungen zu den Landesmitgliederversammlungen geschickt. Eine ganz schön große und auch ziemlich unnötige Menge Papier und Arbeit. Bestimmt sehen einige von euch das genauso. Als ökologischer Verband wollen wir das nun ändern.</p>
<p>Wir wollen euch darüber informieren, damit ihr im Falle der Annahme dieses Satzungsänderungsantrages darüber informiert seid, dass die Einladung zu den zukünftigen Landesmitgliederversammlungen per E-Mail erfolgen wird. Wenn ihr uns eure aktuelle E-Mail-Adresse mitteilen möchtet, schreibt bitte eine E-Mail mit eurem Vor- und Nachnamen an vorstand@gj-berlin.de. Solltet ihr weiterhin gerne Einladungen per Post erhalten wollen, könnt ihr uns ebenfalls eine E-Mail schreiben.<br /></div><h3 class="thethe-toggle-header"><a href="#thethe-togle-content-6449">Antrag zur Strukturkommission</a></h3><div id="thethe-togle-content-6449" class="thethe-toggle-content"></p>
<p><strong>Antragsstellende: </strong>Benjamin Gehrels, Jan Schnorrenberg, Lion Laspe, Sophie Nittka, Vito Dabisch<br />
<strong>Antragstext:</strong><br />
GRÜNE JUGEND Berlin, wie hältst du es eigentlich mit deinen Strukturen?</p>
<p>In den letzten Jahren ist in unserem Verband viel passiert. Nicht zuletzt die Abgeordnetenhauswahl 2011 und Ereignisse in ihrem Schlagschatten verlangten uns als Verband sehr viel ab. Wir haben mittlerweile wieder starke Bezirksgruppen, Fachforen blühen auf und verwelken wieder, die Aktiventreffen sind nicht so aktiv wie sie sein könnten und noch viele andere Änderungen haben sich in den letzten Jahren vollzogen. Spätestens auch zwischen den Hochtouren und Bezirkswahlkämpfen wurde vielen von uns deutlich, dass die bestehenden Strukturen der GRÜNEN JUGEND Berlin auf den Prüfstand gehören. Vor allem das Halten von Neumitgliedern, alten Häs*innen und interessierten Menschen, das Begeistern von jungen Berliner*innen für politisches und gesellschaftliches Engagement, ist unserem Verband im letzten Jahr nicht einfach gefallen. Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl 2013 wird deutlich: Berlin braucht eine kreative, grüne und stachelige GRÜNE JUGEND die des kritischen Nachfragens nicht müde ist und sich kritisch-konstruktiv bei den Altgrünen einmischen und in Bündnissen oder alleine politische Akzente setzen kann.<br />
Dieser Antrag soll, um dies auch in Zukunft sicher zu stellen und die sichtbar gewordenen Problemfelder anzugehen, einen Strukturprozess anstoßen, der unseren Verband bis zum nächsten Jahr begleiten, evaluieren und analysieren soll. Wir wollen uns selbstkritisch mit unseren eigenen Strukturen auseinander setzen. Der anstehende Prozess soll dem müden Igel Wasser reichen und seine Stacheln spitzen, damit er gleichzeitig neu und in alter Frische ans Werk gehen kann. </p>
<p>Der Strukturprozess soll dabei in zwei Phasen geteilt werden: </p>
<p>Die erste Phase soll mit der Wahl der Strukturkommission auf der ersten ordentlichen Landesmitgliederversammlung Ende April beginnen. In dieser Zeit soll hauptsächlich eine Analyse der Strukturen der GRÜNEN JUGEND Berlin erfolgen, in deren Verlauf im Rahmen von Treffen mit allen Gremien (Bezirke, Aktiventreffen, Fachforen, GJB-Ausschuss, Landesvorstand, Webredaktion, Frauen- und Genderteam) alle beobachteten bzw. empfundenen Probleme gesammelt und geordnet werden sollen. Als Ergänzung dieses Sammlungs- und Strukturierungsprozesses empfehlen wir mindestens ein offenes Strukturtreffen neben den Gremientreffen. Abgeschlossen wird diese Phase mit einem großen Bericht auf der zweiten ordentlichen Landesmitgliederversammlung Ende des dritten Quartals.</p>
<p>Phase zwei sieht vor, im Anschluss an die Landesmitgliederversammlung Ideen und Lösungsmöglichkeiten zu Strukturproblemen der GRÜNEN JUGEND Berlin zu sammeln, auch das gemeinsam mit allen Gremien des Landesverbandes. Zu diesem Zeitpunkt wird empfohlen, mehrere offene Strukturtreffen als Ergänzung zu den erneuten Treffen mit den Gremien zu veranstalten. Auf Grundlage der gesammelten Thesen schreibt die Strukturkommission Satzungsänderungsanträge für eine außerordentliche Landesmitgliederversammlung Ende Januar/Anfang Februar 2013, auf der sie abschließend diskutiert und zur Abstimmung gestellt werden.</p>
<p>Es ist dabei sehr wichtig, dass der Strukturprozess nachhaltig, offen und transparent gestaltet wird. Die Realisierung der Satzungsänderungsanträge sollte in einer Art und Weise erfolgen, dass sich der Landesverband trotzdem auf seine Arbeit, beispielsweise die Koordination des Bundestagswahlkampfes 2013, konzentrieren kann ohne gleichzeitig mit den Nachbeben möglicherweise größerer Umgestaltungen im Verband kämpfen zu müssen. Wir sind davon überzeugt, dass die Strukturänderungen einen großen Beitrag dazu leisten können, mehr politische Partizipation, mehr politisches Engagement sowie einen erfolgreichen Bundestagswahlkampf 2013 mit einer gleichzeitigen Entlastung des Landesvorstandes ermöglichen zu können.</p>
<p>Daher beruft die GRÜNE JUGEND Berlin eine Strukturkommission ein, bestehend aus</p>
<p>Variante a)<br />
vier Personen, die auf der ersten ordentlichen Landesmitgliederversammlung 2012 gewählt werden müssen. Die Aufgaben der vierköpfigen Strukturkommission sollen in erster Linie darin liegen, den Strukturprozess administrativ zu begleiten. Sie sind für die Sammlung und Aufbereitung von Protokollen der Strukturtreffen zuständig und sollen ferner den Kontakt zu den beteiligten Gremien halten. Außerdem sollen sie einem Großteil der Strukturtreffen persönlich beiwohnen und sie moderieren. Als Kommission sollen sie den Strukturprozess inhaltlich begleiten. Sollte ein Mitglied der Strukturkommission zurücktreten, so muss die Nachwahl innerhalb von 4 Wochen auf einem Aktiventreffen oder einer Landesmitgliederversammlung erfolgen.</p>
<p>Variante b)<br />
sechs Personen, die auf der ersten ordentlichen Landesmitgliederversammlung 2012 gewählt werden müssen. Die Aufgaben der sechsköpfigen Strukturkommission liegen in der administrativen und inhaltlichen Ausgestaltung des Strukturprozesses. Sie sind für die Sammlung und Aufbereitung von Protokollen der Strukturtreffen zuständig und sollen ferner den Kontakt zu den beteiligten Gremien halten. Außerdem sollen sie die Strukturtreffen veranstalten, moderieren und den Strukturprozess als Kommission inhaltlich begleiten. Sollte ein Mitglied der Strukturkommission zurücktreten, so muss die Nachwahl innerhalb von 4 Wochen auf einem Aktiventreffen oder einer Landesmitgliederversammlung erfolgen.</p>
<p>Variante c)<br />
fünf Delegierten, die spätestens zwei Wochen nach der ersten ordentlichen Landesmitgliederversammlung 2012 gewählt werden müssen. Dabei entfallen zwei Delegierte auf den GJB-Ausschuss und jeweils einer auf den Landesvorstand, das Aktiventreffen und die Landesmitgliederversammlung. Die Kommission ist für die Sammlung und Aufbereitung von Protokollen der Strukturtreffen zuständig und ist verpflichtet, alle Strukturtreffen zu besuchen und für eine Moderation zu sorgen. Ferner soll die Kommission inhaltliche Treffen abhalten, auf denen die Informationen aus den Gremien zusammengetragen und aufbereitet werden. Sollte ein Mitglied der Strukturkommission zurücktreten, so muss die Nachwahl innerhalb von vier Wochen in dem Gremium, für welches die zurückgetretene Person delegiert war, erfolgen. Die für die Landesmitgliederversammlung delegierte Person kann dabei auch auf einem Aktiventreffen nachgewählt werden.</p>
<p>Die Strukturkommission ist selbstverständlich quotiert zu besetzen. </p>
<p>Alle Mitglieder der GRÜNEN JUGEND Berlin sind dazu eingeladen, sich an diesem Strukturprozess zu beteiligen, ob in der Kommission oder bei den Strukturtreffen. Alle Ideen, Kritik und Wünsche, die Ihr habt sind ausdrücklich erwünscht und bereichern den Strukturprozess. Wir wünschen uns einen breite Diskussion im Verband, der die Basis auf den Aktiventreffen genauso anspricht wie die Fachforen oder die Bezirksgruppen. Helft mit und sorgt dafür, dass der Prozess ein Erfolg wird!<br /></div></div></p>
<p></div><div id="thethe-tabs-2-8"></p>
<p><a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/02/Bewerbung-auf-das-GJB-Votum-isi.pdf'>Isabel &#8211; Bewerbung Votum der GJB Parteirat</a><br />
<a style="color:#58AB27" href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2012/02/Madeleine_Bewerbung_Votum_Parteirat.pdf'>Madeleine &#8211; Bewerbung Votum der GJB Parteirat</a><br /></div></div>
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		<title>Stop ACTA</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam können wir ACTA stoppen. ACTA geht uns alle an. Das freie Internet steht einer großen Bedrohung gegenüber: ACTA. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.stopactaberlin.de/wp-content/uploads/2012/02/stopacta_animated.gif" title="Stop ACTA" class="alignnone" width="120" height="90" /></p>
<p>Gemeinsam können wir ACTA stoppen. ACTA geht uns alle an.</p>
<p>Das freie Internet steht einer großen Bedrohung gegenüber: ACTA. Das internationale Handelsabkommen “Anti-Counterfeiting Trade Agreement” steht kurz davor, von der EU und ihren Mitgliedstaaten angenommen zu werden. Doch der Widerstand gegen ACTA wächst weltweit und die erfolgreichen Proteste in Polen zeigen: Gemeinsam können wir ACTA stoppen!<br />
<span id="more-2968"></span><br />
WARUM WIR GEGEN ACTA SIND:</p>
<p>    ACTA ist undemokratisch und hinter verschlossenen Türen verhandelt worden. Während Vertreter der Pharma-, Film- und Musikindustrie mitreden durften, wurden gewählte Abgeordnete und die Zivilgesellschaft ausgeschlossen. Nationale Parlamente oder das EU-Parlament durften also nicht mitreden, sie können nun lediglich zustimmen oder ablehnen.<br />
    ACTA gefährdet Menschenleben: Harte Sanktionen im Transit sollen den Zugang zu kostengünstigen Medikamenten (Generika) erschweren. Die Leidtragenden sind zumeist Menschen in Entwicklungsländern, welche sich die teure Medizin aus den Industriestaaten nicht leisten können.<br />
    ACTA bedroht das freie Internet: Provider und Webseiten-Betreiber sollen ermutigt werden, ihre Nutzer zu überwachen und Inhalte herauszufiltern. “Freiwillige” Lösungen zwischen privaten Akteuren werden durch das ACTA-Abkommen gefördert. Dadurch werden unsere Grundrechte in die Hände der Wirtschaft gegeben.<br />
    ACTA zementiert das veraltete Urheberrecht: Das Abkommen soll eine Grundsatzentscheidung treffen, damit alte und überkommene Geschäftsmodelle in die nächsten Dekaden gerettet werden. Dadurch stellt sich ACTA gegen Innovation und zeitgemäße Modelle, die den Interessen von Nutzern und Kreativen Rechnung tragen. Die rasanten Umbrüche der modernen digitalen Welt werden ignoriert.</p>
<p>WAS WIR ACTA ENTGEGENSTELLEN:</p>
<p>    Statt Intransparenz und Hinterzimmerpolitik fordern wir Demokratie, Transparenz und die Integration der Zivilgesellschaft bei der Entstehung internationaler Abkommen.<br />
    Wir wollen eine Politik, die den Menschenleben stets vor Geschäftsinteressen stellt.<br />
    Statt einer gefährlichen Privatisierung des Rechts fordern wir den Erhalt und Ausbau von Grund- und Freiheitsrechten.<br />
    Wir setzen uns für ein modernes, verständliches und menschenfreundliches Urheberrecht ein, das die Interessen von Kreativen und Nutzern vereint.</p>
<p>WIR FORDERN DESHALB:</p>
<p>    Den sofortigen Stopp des ACTA-Abkommens.<br />
    Die Ablehnung des Abkommens durch die Parlamente.</p>
<p>Am 11. Februar 2012 findet ein internationaler Aktionstag gegen das ACTA-Abkommen statt. Weltweit werden zehntausende Menschen gegen ACTA protestieren. Geht mit uns in Berlin auf die Straße und kommt zur Demonstration gegen ACTA am 11. Februar um 13 Uhr am Neptunbrunnen/Alexanderplatz in Berlin. Informiert euch und beteiligt euch am ACTA-Aktionstag, auch in anderen Städten. Gemeinsam können wir ACTA aufhalten!</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="www.stopactaberlin.de" title="www.stopactaberlin.de">stopactaberlin</a></p>
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