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	<title>GRÜNE JUGEND Berlin</title>
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	<description>Unsere Website</description>
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		<title>Wir blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Block Dresden 2012&#8243;- das ist des Motto des Bündnis Dresden Nazifrei zu den Blockaden in diesem Jahr. Schon in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Block Dresden 2012&#8243;- das ist des Motto des Bündnis Dresden Nazifrei zu den Blockaden in diesem Jahr.<br />
Schon in den letzten Jahren konnten wir mit dem breit aufgestellten Bündnis verhindern, dass die Nazis durch Dresden marschieren und ihre menschenverachtenden Ideologien zur Schau stellen. <span id="more-2903"></span><br />
Mit ihrem traditionellen Aufmarsch in Dresden wollen die Nazis an die Bombadierung Dresdens im Februar 1945 gedenken und versuchen so die Geschichte umzudeuten. Doch dieser Aufmarsch wurde wiederholt von 12.000-20.000 Menschen verhindert.<br />
Auch dieses Jahr sind wir wieder dabei und stellen uns den Nazis entschlossen entgegen!</p>
<p>Die Blockaden sind legitim, das zeigt das breit aufgestellte Bündnis jedes Jahr aufs Neue. Dennoch haben sich Fälle von Repression gehäuft. Nicht mit uns! Deshalb demonstrieren wir in Dresden nicht nur gegen FaschistInnen, sondern auch gegen staatliche Einschüchterungen im Rahmen der Blockaden.</p>
<p>Dieses Jahr werden die Nazis höchstwahrscheinlich am 13. Februar ihren Fackelmarsch durch Dresden veranstalten. Doch auch am 18. Februar wird es antifaschistischen Widerstand in Dresden geben. Das Bündnis Dresden Nazifrei mobilisiert zur einer Groß-Demo am 18. Februar in Dresen. Wir werden auch dabei sein. Buskarten kosten 10 Euro und sind bei unseren Aktiventreffen jeden Montag zu erhalten.</p>
<p>Wir werden in Dresden sein. Laut, bunt und entschlossen treten wir jeglichem faschistischen Gedankengut entgegen. Den Nazis darf kein Raum gegeben werden, dafür gehen wir auf die Straße!!!</p>
<p>weitere Infos unter:<br />
<a href="http://www.dresden-nazifrei.com/" title="www.dresden-nazifrei.de" target="_blank">www.dresden-nazifrei.com/</a></p>
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		<title>Welt-AIDS-Tag</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 22:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Welt-AIDS Tages am heutigen 1. Dezember 2011 erklärt die GRÜNE JUGEND Berlin: Auch in diesem Jahr haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Welt-AIDS Tages am heutigen 1. Dezember 2011 erklärt die GRÜNE JUGEND Berlin:</p>
<p>Auch in diesem Jahr haben sich wieder mehrere tausend Menschen in Deutschland mit dem HI-Virus infiziert, in Berlin allein laut den offiziellen Schätzungen mehr als eine Person pro Tag.<br />
Die GRÜNE JUGEND Berlin ruft deshalb dazu auf, den unzähligen verstorbenen zu Gedenken und erkrankte Personen nicht aus der Gesellschaft auszuschließen.</p>
<p>Sprecherin Madeleine Richter erklärt: „Aufklärungsarbeit ist der einzige Weg um Menschen auf die Risiken von ungeschütztem Sex hinzuweisen. Hier darf es trotz dem schwierigen Haushaltslage in Berlin in den nächsten Jahren keinen Kürzungen geben, viel mehr muss in den Schulen über das Thema und die Gefahren für alle Jugendlichen gesprochen werden. Auch die Infektionen bei DrogenkonsumentInnen dürfen kein Tabu sein. Wir müssen Drogenpolitik neu denken -allein aus gesundheitlichen Aspekten. Zugang zu sauberen Spritzbesteck, Drucgchecking und die Legalisierung aller Drogen &#8211; das ist faire Drogenpolitik.“<br />
<span id="more-2880"></span><br />
HIV und AIDS sind kein alleiniges Problem der Länder des globalen Nordens, viel mehr sind Menschen in Ländern betroffen, die kein gut ausgebautes Gesundheitssystem haben und wo Sensibilisierung für das Thema z.B. in Schulen nicht oder nur kaum stattfindet.</p>
<p>Hierzu erklärt Jan Schnorrenberg, der Frauen- und Genderpolitische Sprecher der GJB: „ Vielen mangelt es an Aufklärung und an einem einfachen sowie kostengünstigen Zugang zu Kondomen. Auch wenn in manchen Ländern die medizinische Versorgung von Infizierten und Erkrankten verbessert wurde, Ist die Krankheit noch immer ein Problem, das ganze Gesellschaften trifft und kaputt macht. Wir fordern weiterhin eine stärkere finanzielle und materielle Unterstützung von AIDS-Projekten in den Ländern des globalen Südens.“</p>
<p>Kontakt:<br />
Madeleine Richter, madeleine@gj-berlin.de<br />
Jan Schnorrenberg, jan@gj-berlin.de</p>
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		<title>Auf zum Castor!</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/auf-zum-castor/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[GJB in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Um das nächste Wochenende herum wird wieder der Castor zum Atommülllager Gorleben fahren und wie im letzten Jahr fährt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um das nächste Wochenende herum wird wieder der Castor zum Atommülllager Gorleben fahren und wie im letzten Jahr fährt die GRÜNE JUGEND Berlin in Bussen gemeinsam zum Castor.<br />
Ob schon am Freitag zum Blockieren oder Samstag zum Demonstrieren, wir sind dabei!</strong></p>
<p>Wir organisieren im Anti-Atom-Bündnis Busse,<span id="more-2871"></span> die Donnerstag, Freitag und Samstag früh morgens (7:30 Do/Fr, 6:30 Sa) Richtung Gorleben aufbrechen. Die Rückfahrt ist entweder Samstag, Sonntag oder später, falls der Castor zu spät kommt.</p>
<p>Die GRÜNE JUGEND Berlin sponsort die Tickets für alle GJB-Mitglieder, sodass sie nur 10€ kosten (statt 16€). Damit du an diese verbilligten Tickets rankommst und ich die Reise etwas planen kann, schreibe an <strong>vito@gj-berlin.de </strong>eine Mail (mit Handynummer und Hin- und Abreisetag). <strong>Deadline dafür ist Dienstag 22.11.11 18 Uhr.</strong></p>
<p>Alle Leute, die über Nacht bleiben, werden gemeinsam in einem Heuhotel in Reddebeitz übernachten, das der GJ Bundesverband organisiert hat.</p>
<p><strong>Hier findet ihr auch eine <a href="http://www.gruene-jugend.de/show/955143.html" title="Castor auf der GRÜNE-JUGEND-Website" target="_blank">Übersicht des Bundesverbands zum Castor-Transport</a>.</strong></p>
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		<title>Bildungsnotstand! &#8211; GRÜNE JUGEND Berlin ruft zu Bildungsprotesten auf</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/bildungsnotstand-grune-jugend-berlin-ruft-zu-bildungsprotesten-auf/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GRÜNE JUGEND Berlin beteiligt sich an den Bildungsprotesten in Berlin und fordert mehr Raum für Persönlichkeitsentwicklung und Selbstverwirklichung zu schaffen, für eine bessere finanzielle Ausstattung der Bildungseinrichtungen und ein chancengerechtes Bildungssystem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Bildungsstreikdemonstrationen am 17.11.2011 erklärt Vito Dabisch, Sprecher im Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin:</p>
<p>Zu Recht ziehen jetzt wieder Menschen auf die Straße, denn an den Missständen im Bildungssystem hat sich wenig geändert, dank dem rot-schwarzen Senat in Berlin gibt es sogar noch weniger Hoffnung auf Besserung. Deshalb werden wir mit vielen anderen Menschen auf die Straße gehen. Wir kämpfen für ein chancengerechtes Bildungssystem von der Kita bis zur Universität, für bessere Bedingungen in der Ausbildung und lebenslanges Lernen.<br />
<span id="more-2853"></span><br />
Abitur nach der 12. Klasse, die Abhängigkeit von Bildungserfolg vom Elternhaus und Notendruck sind nur ein paar Probleme, mit denen Schülerinnen und Schüler in Berlin konfrontiert sind. Die Schulstrukturreform ist nicht genügend mit Mitteln unterfüttert, durch die Dächer der Schulen tropft es und an Gymnasien droht neue Selektion.<br />
Inklusion bleibt ein frommer Wunsch, für den viel zu selten wirklich finanzielle Mittel und Engagement von Seiten der Politik eingesetzt werden. Für Gehörlose zum Beispiel, gibt es in Berlin nicht einmal die Möglichkeit die gymnasiale Oberstufe zu besuchen.&#8221;</p>
<p>Dazu ergänzt Madeleine Richter, Sprecherin im Landesvorstand:<br />
&#8220;Das Studium ist zum Fast-Food-Essen verkommen: schnell gemacht, wenig sättigend, ungesund. Das Bachelor-Master-System ist auch beinahe 6 Jahre nach der Einführung eine Katastrophe: Studierende haben weder die Zeit noch den Raum intensiv selbstbestimmt zu studieren. Der angeblich berufsqualifizierende Bachelorabschluss ist am Arbeitsmarkt kaum anerkannt und das trotz der massiv zunehmenden Ökonomisierung des Studierens &#8211; ebenfalls ein Armutszeugnis für eine angebliche Wissens- und Bildungsgesellschaft. In Berlin fehlen zudem Studienplätze die den Andrang an Berliner Hochschulen für Bachelor und Masterplätze zu bewältigen.&#8221;</p>
<p>Deshalb ruft die GRÜNE JUGEND Berlin alle SchülerInnen und Studierende Berlin dazu auf, sich an den Protesten zu beteiligen und Berlins Politik zu zeigen, dass sich einiges ändern muss. Wir demonstrieren, um mehr Raum für Persönlichkeitsentwicklung und Selbstverwirklichung zu schaffen, für eine bessere finanzielle Ausstattung der Bildungseinrichtungen und ein chancengerechtes Bildungssystem.</p>
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		<title>GRÜNE JUGEND Berlin verurteilt Nazi-Anschlag auf Anton-Schmaus-Haus</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/grune-jugend-berlin-verurteilt-nazi-anschlag-auf-anton-schmaus-haus/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GRÜNE JUGEND Berlin verurteilt den erneuten Brandanschlag auf das Anton-Schmaus-Haus durch Nazis und mahnt eine bessere Finanzierung von antifaschistischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GRÜNE JUGEND Berlin verurteilt den erneuten Brandanschlag auf das Anton-Schmaus-Haus durch Nazis und mahnt eine bessere Finanzierung von antifaschistischen und antirassistischen Projekten an.<span id="more-2846"></span><br />
Als Mitte des Jahres das Anton-Schmaus-Haus das erste Mal brannte, war die mediale Öffentlichkeit ganz auf Autobrandstiftungen gerichtet, jetzt brennt das Falken-Haus das zweite Mal und macht uns auf schmerzliche Weise bewusst, dass zu wenig getan wird, um faschistischem Gedankengut zu begegnen. Umso wichtiger ist es, jetzt antifaschistische Arbeit nicht weiter zu behindern, wie beispielsweise durch die &#8220;Extremismusklausel&#8221; geschehen, sondern auf die Straße zu gehen und von staatlicher Seite antifaschistisches Engagement mehr zu fördern.<br />
Gerade am 9. November ist dieser Anschlag an Affront an alle antifaschistisch engagierten Menschen und macht einmal mehr deutlich, dass auch noch 73 Jahre danach der Faschismus noch nicht verschwunden ist.</p>
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		<item>
		<title>GRÜNE JUGEND Aktionsreader zur Rettung des Yasuni Park´s</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/grune-jugend-aktionsreader-zur-rettung-des-yasuni-park%c2%b4s/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Yasunì]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Aktionsreader der GRÜNE JUGEND zur Rettung des Yasuni Park bekommt ihr hier: Yasuni-Aktionsreader]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Aktionsreader der GRÜNE JUGEND zur Rettung des Yasuni Park bekommt ihr hier: <a href='http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2011/11/Yasuni-Aktionsreader1.pdf'>Yasuni-Aktionsreader</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Landesmitgliederversammlung Anträge und Ablauf</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/landesmitgliederversammlung-antrage/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landesmitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Satzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Lieben, anbei findet Ihr alle eingegangen Anträge: Tagesordnung Wir beginnen an beiden Tagen jeweils um 12 Uhr Mittags &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben,</p>
<p>anbei findet Ihr alle eingegangen Anträge:</p>
<p><strong>Tagesordnung<br />
</strong><br />
Wir beginnen an beiden Tagen jeweils um 12 Uhr Mittags &#8211; so dass wir ausgeschlafen und fit in den Tag starten können. Wir treffen uns in unseren eigenen Hallen: der Dirschauer Str. 13<br />
<span id="more-2807"></span><br />
<strong>Samstag</strong><br />
<strong>12:00</strong> Begrüßung durch den Landesvorstand<br />
<strong>12:05</strong> Formalia<br />
<strong>12:15 </strong>Weiterentwicklung der GRÜNEN JUGEND mit Helena aus der Strukturkommission<br />
<strong>14:00</strong> Mittagspause<br />
<strong>14:30</strong> Workshops<br />
<strong>16:00 </strong>Open Space</p>
<p><strong>Sonntag</strong><br />
<strong>12:00</strong> Begrüßung<br />
<strong>12:05</strong> Formalia<br />
<strong>12:15 </strong>Fortsetzung der Mitgliederversammlung<br />
Satzungsänderungsanträge<br />
Anträge<br />
<strong>14:00</strong> Mittagspause<br />
<strong>15:00</strong> Wahlen<br />
<strong>17:00</strong> Sonstiges </p>
<p><strong>Satzungsänderungsanträge</strong><br />
<strong><br />
SÄA-01: Protokollveröffentlichung &#038; -archivierung</strong><br />
AntragsstellerInnen: Geraldine Arndt, Jan Schnorrenberg, Ulli Reichardt</p>
<p>Füge ein nach §19, Absatz 4:<br />
&#8220;Alle freigegebenen, zur Veröffentlichung bestimmte Protokolle sollen spätestens eine Woche nach ihrer Freigabe sowohl analog in der Landesgeschäftsstelle als auch digital archiviert und einsehbar sein.&#8221;</p>
<p>Begründung:<br />
Um Sitzungen und Prozesse innerhalb unseres Verbandes auch dann nachzuvollziehen, wenn etwas Zeit verstrichen ist oder Personen nicht anwesend sein konnten, ist eine Archivierung und ein möglichst breiter Zugang zu den Protokollen jeder öffentlichen Sitzung notwendig. Gemäß des netzpolitischen Prinzips der Open Data, für den wir uns zuletzt im Wahlkampf um das Abgeordnetenhaus stark gemacht haben, müssen wir unseren Teil für eine transparente Vereinsarbeit leisten. </p>
<p><strong>SÄA-02: Archivierung von Pressemitteilungen und Beschlüssen der GRÜNEN JUGEND Berlin:</strong><br />
AntragsstellerInnen: Geraldine Arndt, Jan Schnorrenberg, Ulli Reichardt</p>
<p>Füge einen neuen Absatz ein nach § 19, Absatz 8:<br />
&#8220;(9) Alle Pressemitteilungen und Beschlüsse von Gremien der GRÜNEN JUGEND Berlin müssen sowohl in der Landesgeschäftsstelle als auch digital archiviert und einsehbar sein.&#8221;</p>
<p><strong>SÄA-03-1 A: Frauen-; und genderpolitisches Team</strong><br />
AntragsstellerInnen: Jan Schnorrenberg, Isabel Reh, Geraldine Arndt</p>
<p>Ersetze §10, Absatz 9:<br />
&#8220;Eine Person aus dem Vorstand der GJB wird von der LMV zum/zur frauen- und genderpolitischen Sprecher gewählt.&#8221;<br />
durch:<br />
&#8220;Zwei Personen, wovon eine Person Mitglied des Landesvorstandes sein muss, werden auf der LMV in das frauen-; und genderpolitische Team gewählt. Das Team soll dabei aus mindestens einer Frau bestehen. Zum Aufgabenbereich des frauen-; und genderpolitischen Teams zählt dabei hauptsächlich die Koordinierung der Frauen-; und Gendertreffen. Zudem ist das Team inhaltliche AnsprechpartnerIn im Inneren und repräsentiert die GRÜNE JUGEND Berlin nach Außen in frauen-; und genderpolitischen Angelegenheiten.&#8221;</p>
<p>Begründung:<br />
Derzeit gibt es keine Frauen-; und Gendertreffen. Für ihre Ausgestaltung wären der/die frauen- und genderpolitischeR SprecherIn zuständig. Im letzten halben Jahr sind dabei strukturelle, die Ausrichtung der Treffen stark einschränkende, Probleme innerhalb der GJB offenkundig geworden. Für eineN einzelneN SprecherIn sind diese Probleme nicht zu stemmen. Eine Aufteilung der Kompetenzen auf zwei Personen entlastet vor dem Hintergrund dieser Problematik den Einzelnen und schafft eine breitere Basis, von der aus die dringend benötigte innerverbandliche Frauenförderung und Genderpolitik effektiver angegangen werden kann.</p>
<p><strong>SÄA-03-2: Kontrolle des Frauen-; und Genderteams</strong><br />
AntragsstellerInnen: Jan Schnorrenberg, Isabel Reh, Geraldine Arndt</p>
<p>Ersetze §14, Absatz 8:<br />
&#8220;a) Kontrolle der/des frauen- und genderpolitischen SprecherIn [...]&#8221;<br />
durch:<br />
&#8220;a) Kontrolle des frauen-; und genderpolitischen Teams [...]&#8221;</p>
<p>Begründung: -</p>
<p><strong>SÄA-04: Streichung der Unterzeichnungspflicht von Protokollen und Festschreibung der Protokollfreigabe durch eine einfache Mehrheit innerhalb der Gremien.</strong><br />
AntragsstellerInnen: Jan Schnorrenberg, Geraldine Arndt</p>
<p>Ersetze in §19, Absatz 4:<br />
&#8220;Die Sitzungsprotokolle der LMV sind von einem Mitglied des Präsidiums und einem Vorstandsmitglied zu unterzeichnen. Andere Dokumente sowie die Satzung werden von zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet.&#8221;<br />
durch:<br />
&#8220;Die Sitzungsprotokolle der Landesmitgliederversammlungen, der GJB-Ausschüsse und der Landesvorstandssitzungen werden mit einer einfachen Mehrheit zur Veröffentlichung freigestellt. Auf Wunsch eines Mitgliedes können ggf. auftretende Namensnennungen in den Protokollen anonymisiert werden. Die Anonymisierung muss dabei kenntlich gemacht werden.&#8221;</p>
<p>Begründung:<br />
Die Unterzeichnungsregel steht in der Satzung, wird jedoch nicht eingehalten. Dabei sind die bis jetzt publizierten LaVoSi-Protokolle lediglich mit einer einfachen Mehrheit auf den entsprechenden Treffen abgesegnet und danach &#8211; ohne Unterzeichnng durch zwei Vorstandsmitglieder &#8211; über die Liste geschickt worden. Wir sollten die Formulierung in der Satzung an die mittlerweile bewährte Vorgehensweise angleichen und dabei gleichzeitig alle Gremien benennen, in denen regelmäßig Protokolle verfasst werden. </p>
<p><strong>SÄA-05: Geschlechtergerechte SchatzmeisterInnenschaft</strong><br />
AntragsstellerInnen: Jan Schnorrenberg, Jonas Botta, Ulli Reichardt, Geraldine Arndt</p>
<p>Füge ein in §10, Absatz 3.3, nach &#8220;einem/einer Landesschatzmeister/in:<br />
&#8220;wobei der Posten spätestens nach zwei Amtsperioden von einer Frau besetzt werden muss.&#8221;</p>
<p>Begründung:<br />
Der Bundesfinanzausschuss hat eine Männerquote von 80%. Da die gängigen Methoden zur verbandlichen Frauenförderung hier klar versagen, fordern wir eine zusätzliche Quotierung des SchatzmeisterInnenpostens. Die Unterrepräsentation von Frauen in diesem Amt reproduziert im Zusammenspiel mit der Quotierung des Geschäftsführenden Landesvorstandes das Klischee klassischer patriarchaler Rollenverteilung &#8211; Die Männer kümmern sich um&#8217;s Geld, die Frauen machen den Haushalt (Pol.GF). Solche Strukturen haben in unserer Grünen Jugend nichts zu suchen! Gleichzeitig erkennen wir, dass Frauenförderung nicht heißen darf, engagierten SchatzmeisterIn ihr satzungsgemäße Anrecht auf die Kandidatur für eine zweite Amtszeit abzuerkennen. Aus diesem Grunde sieht diese Quotierungsregelung einen Zweijahres-Rythmus vor. Wenn zwei Jahre lang eine Person, die keine Frau ist, Schatzmeister war, wird der Posten bei der Neuwahl automatisch zum Frauenplatz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>01.10.2011: Tierschutzaktionstag am Alex</title>
		<link>http://www.gj-berlin.de/01-10-2011tierschutzaktionstag-am-alex/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 21:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[In Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag den 01.10.2011 haben wir uns am Bundesweiten Tierschutzaktionstag des Fachforums Mensch und Tier der GRÜNEN JUGEND beteiligt (mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/gjb_tat_anfang.jpg" rel="lightbox[2790]"><img src="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/gjb_tat_anfang-300x225.jpg" alt="" title="gjb_tat_anfang" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2792" /></a>Am Samstag den 01.10.2011 haben wir uns am Bundesweiten Tierschutzaktionstag des Fachforums Mensch und Tier der GRÜNEN JUGEND beteiligt (mehr dazu auf www.tierschutzaktionstag.de.vu).</p>
<p><a href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Gjb_tat_mittel.jpg" rel="lightbox[2790]"><img src="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Gjb_tat_mittel-300x225.jpg" alt="" title="Gjb_tat_mittel" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2793" /></a>Rund um den Alex haben wir Infomaterialien zu Fleischkonsum, Tierversuchen und anderen Aspekten der Mensch-Tier-Beziehung verteilt und die Menschen mit veganen Kuchen verköstigt. Bis auf ein paar Menschen, die demonstrativ ihre Abneigung gegenüber Vegetarischem und Veganem kundtun mussten, stießen wir auf Interesse bei den Menschen. Hatten wir anfangs noch Angst mit blutigen Nasen aus der Aktion herauszugehen, machte uns am Ende das Diskutieren mit den Menschen wirklich Spaß.</p>
<p><a href="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/gjb_tat_mittel2.jpg" rel="lightbox[2790]"><img src="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/gjb_tat_mittel2-300x225.jpg" alt="" title="gjb_tat_mittel2" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2794" /></a>Mit dem Gefühl, dass diese Aktion wichtig ist, um auf die negativen Folgen vom Überkonsum von tierischen Produkten aufmerksam zu machen, beendeten wir unsere Aktion. </p>
<p><em>Ihr werdet uns bald wieder auf Berlins Straßen entdecken und wenn ihr Lust habt, bei uns mitzumachen, dann schaut bei den Treffen des Fachforums Ökologie, Mensch und Tier jeden zweiten und vierten Donnerstag im Montat in der Landesgeschäftsstelle, Dirschauer Straße 13 rein. Wir freuen uns auf jedeN.</em></p>
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		<title>Tierschutzaktionstag am 1.10. &#8211; Aktion des Fachforum Ökologie, Mensch und Tier</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 23:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[GJB in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GRÜNE JUGEND Berlin beteiligt sich am bundesweiten Tierschutzaktionstag am 1. Oktober. Das Fachforum Mensch &#038; Tier ruft am 01. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<em>Die GRÜNE JUGEND Berlin beteiligt sich am bundesweiten Tierschutzaktionstag am 1. Oktober.</em></p>
<p>Das Fachforum Mensch &#038; Tier ruft am 01. Oktober, dem Welt-VegetarierInnentag, zu einem bundesweiten Tierschutzaktionstag auf. Bundesweit werden Aktionen der GRÜNEN JUGEND zum Thema Tierschutz stattfinden. Auch die GRÜNE JUGEND Berlin beteiligt sich mit einer Aktion am Alexanderplatz von 14 bis 18 Uhr. Wir werden für den großartigen – natürlich veganen – Schokokuchen der Firma Good Company werben und Proben desselben verteilen. Menschen die „anbeißen“ möchten wir zudem mit Infomaterialien zu Tierschutz, Veganismus/ Vegetarismus und veganen Rezepten versorgen. <br />
<span id="more-2771"></span><br />
Tiere gelten in unserer Gesellschaft immer noch als Sachen. Sie werden genutzt und damit für das menschliche Wohlbefinden ausgebeutet. Der Konsum von tierischen Produkten ist für einen Großteil der Bevölkerung selbstverständlich; VegetarierInnen und VeganerInnen gelten als seltsam und ihre Ernährung als ungesund und langweilig. Mit unserer Aktion möchten wir darauf aufmerksam machen, dass eine vegane Ernährung abwechslungsreich und gesund sein kann und dass man als VeganerIn auf nichts verzichten muss. Vor allem aber möchten wir an das Leiden der Millionen von „Nutztiere“ erinnern, das durch eine vegetarische oder vegane Ernährung verringert beziehungsweise verhindert werden kann.</p>
<p>Falls ihr euch an der Aktion beteiligen wollt, meldet euch einfach bei Rhea (rhea.n@gmx.net), kommt zum Treffen des Fachforums Ökologie, Mensch und Tier diesen Donnerstag (27.9.) um 19 Uhr in der Dirschauer Straße 13 oder einfach am Samstag direkt zur Aktion. Wir freuen uns auf euch! </p>
<p><a href="http://blog.gruene-jugend.de/archives/3019#more-3019">Mehr Informationen zum Tierschutzaktionstag findet ihr hier!</p>
<p><img src="http://www.gj-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/entwurf_tierschutzaktionstag-banner-1024x282.jpg" alt="" title="Banner Tierschutzaktionstag" width="512" height="141" class="aligncenter size-large wp-image-2772" /></a></p>
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		<title>Pressemitteilung zum Papstbesuch in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gjberlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Besuch des Papstes Benedikt XVI. in Berlin erklärt Madeleine Richter, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Berlin: &#8220;Die GRÜNE JUGEND Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Besuch des Papstes Benedikt XVI. in Berlin erklärt Madeleine Richter, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Berlin:<br />
&#8220;Die GRÜNE JUGEND Berlin fordert einen säkularen Staat, wir sind gegen die Bevorteilung von einzelnen Religionen gegenüber anderen. Wenn der Papst explizit nicht als Staatschef sondern als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche im Bundestag sprechen soll, verstößt dies gegen die klare Trennung von Staat und Kirche. Der Papst genießt alle Privilegien, nicht aber die Pflichten eines Staatsoberhauptes. Wo ist der Papst, wenn es um die Eurorettung geht? Auch die Praxis, die Sitzplätze von boykottierenden MdBs mit ehemaligen Abgeordneten aufzufüllen, kritisieren wir vehement. Denn: Kritik am Papst ist legitim &#8211; hier will die Regierung aber verbergen, wie die VolksvertreterInnen wirklich zu den Positionen des Papstes stehen. Das entspricht der Verzerrung von Meinung! Dass die BerlinerInnen nicht mal ihre Fenster öffnen dürfen, wenn die Papst-Promenade an ihren Häusern vorbei zieht, ist ebenso gerade zu provozierend.&#8221;<br />
<span id="more-2733"></span><br />
Jan Schnorrenberg, frauen- und genderpolitischer Sprecher der GRÜNEN JUGEND Berlin, ergänzt:<br />
&#8220;Der Papst, alias Joseph Ratzinger, steht für völlig veraltete und reaktionäre Moralvorstellungen. Frauenrechte haben in der von ihm propagandierten Ideologie genauso wenig Relevanz wie das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, welches er pauschal 10% der Gesamtbevölkerung dieses Landes abspricht. So bezeichnete er unlängst die Öffnung der Ehe für Homosexuelle als &#8220;Legalisierung des Bösen&#8221;. Seine Hetze gegen Kondome in Ländern des globalen Südens macht ihn zudem mitverantwortlich für die Verbreitung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.&#8221;</p>
<p>Weiterhin erklärt Vito Dabisch, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Berlin:<br />
&#8220;Wer Holocaustleugner der Pius-Bruderschaft wieder in die Kirche integriert, sollte nicht die Gastfreundschaft eines demokratisch gewählten und den universalen Menschenrechten verpflichteten Parlamentes genießen dürfen. Ratzinger sorgt durch seine reaktionären Positionen bei vielen gläubigen ChristInnen für schwere Gewissenskonflikte.</p>
<p>Um gegen seine menschenverachtenden Aussagen ein Zeichen zu setzen, sind wir Teil des Bündnis&#8217; &#8220;Der Papst kommt!&#8221; und werden gemeinsam mit vielen anderen demonstrieren. Wir solidarisieren uns dabei mit allen MdBs, die von der Rede des Papstes, ob aus moralischen wie auch religiösen Gründen, fern bleiben möchten.<br />
Keine Macht den Dogmen!&#8221;<br />
Kontakt:<br />
Madeleine Richter: 0176 7057 31 87, mailto:madeleine@gj-berlin.de<br />
Vito Dabisch: 01577 53 62 622, mailto:vito@gj-berlin.de</p>
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